EU-Abgeordneter in Wiener Neustadt
Lukas Mandl - Journalismus schützt vor Gift aus dem Internet
- Der Europaabgeordnete Lukas Mandl im Gespräch mit Studierenden der FH Wiener Neustadt.
- Foto: Büro Lukas Mandl
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Der EU-Abgeordnete Lukas Mandl (ÖVP) war zu Gast in Wiener Neustadt. In der Zusammenarbeit mit den Studierenden betonte er, Journalismus sei "das Gegengift für die Gefahren dieser Zeit."
WIENER NEUSTADT. (Red.) "Inhalte, die uns über Kanäle im Internet erreichen, sind wie geistige Nahrung. Wie in der Ernährung müssen wir darauf achten, dass wir nicht Gift zu uns nehmen. Journalismus gehört zu den Gegengiften", betonte Lukas Mandl an der Fachhochschule Wiener Neustadt.
- Test der "Demokratie-Fitness" mit den Studierenden.
- Foto: Büro Lukas Mandl
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Zu einem Test der "Demokratie-Fitness" war der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl Mitte April an der Hochschule Wiener Neustadt zu Gast. Mandl verhandelt im Europaparlament im Sonderausschuss für den Schutz der Demokratie mit.
- Zum Schutz der Demokratie brauche es den Journalismus als Gegengift zu KI-Inhalten, so Mandl.
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Das Europaparlament ermöglichte gemeinsam mit Wiener Neustädter Bildungseinrichtungen am City-Campus eine breite Auseinandersetzung mit Themen wie Demokratie, künstliche Intelligenz, Journalismus und Medien. Zu diesen Schwerpunkten erarbeiteten Schülerinnen und Schüler sowie Studierende in Arbeitsgruppen teils im Gespräch mit Mandl Sichtweisen und Inhalte.
- In Arbeitsgruppen teils im Gespräch mit Mandl erörterten die Studierenden Sichtweisen und Inhalte.
- Foto: Büro Lukas Mandl
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Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion zusammen mit Simone Polic-Tögel und Julia Eisner, beide von der Hochschule Wiener Neustadt, sowie Linda Simon von Yep Works und Antonia Tietze von der Tageszeitung "Der Standard". Dem Projektteam gehörte auch Mathias Neumayr von "DemoPlay Team" an.
"Neugier, Bildung und Gespräche von Mensch zu Mensch, wie ich sie in Wiener Neustadt erlebt habe, tun gut und helfen bei der Überwindung der Gefahren unserer Zeit. Diese bestehen vielfach in Verschwörungstheorien und Spaltungsversuchen online", so Mandl abschließend.
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