Studenten bei Wirtschaftsgesprächen

Die Studierenden haben sich mit Wirtschaftstreibenden vernetzt
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LAVANTTAL. Lavanttaler Studierende vernetzten sich auf Einladung von Wirtschaftslandesrat Christian Benger mit Top-Managern, Wissenschaftlern und Geistlichen im Rahmen der ersten Millstätter Wirtschaftsgespräche.

Drei Lavanttaler dabei

„Seit Jahrzehnten verlassen im Schnitt 5.241 junge Kärntnerinnen und Kärntner jährlich ihr Heimatbundesland. Dies tun sie vor allem aus ausbildungstechnischen Gründen und kommen aufgrund scheinbar besserer Karrierechancen nicht wieder nach Kärnten zurück“, so Philipp Kappler, Obmann der Jungen Kärntner in Wien.
Wirtschaftslandesrat Benger zeigte Initiative und ermöglichte es zehn Jungen Kärntnern in Wien, an den ersten Millstätter Wirtschaftsgesprächen teilzunehmen. Unter ihnen waren auch die drei Lavanttaler Konstantin Strasser, Maximilian Peter und Philipp Kappler.

Jugend-Stipendium

Um gegen Brain-Drain und Abwanderung aus Kärnten ein Zeichen zu setzen und junge Kärntner aktiv in die Zukunftsentwicklung des Landes einzubinden, hat Wirtschaftslandesrat Christian Benger ein Jugend-Stipendium für diesen Kongress auf die Beine gestellt. Insgesamt vergab das Wirtschaftsreferat des Landes Kärnten zehn Plätze an junge, interessierte Personen. So konnten diese an den Millstätter Wirtschaftsgesprächen vom 4. bis 5. Mai teilnehmen und sich mit Größen der Wirtschaft vernetzen. „Hochkarätige Vortragende und internationale Gäste boten uns Jungen einen spannenden wirtschaftlichen und politischen Ausblick und neue Zukunftsperspektiven für unser Heimatbundesland Kärnten, gerade dort will sich unsere Generation einbringen!“, so Philipp Kappler.

Große Herausforderungen

Im Laufe der Millstätter Wirtschaftsgespräche trafen Redner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen und diskutierten unter dem Titel „Über die nicht-ökonomischen Grundlagen unserer Wirtschaft“. Auch die Lavanttaler Wirtschaftstreibenden Wasserbacher (Wirtschaftsprüfung & Steuerberatung), Jöbstl (Schwing), Oswald (Wirtschaftskammer Wolfsberg), Radl-Rebernig (Radl-Rebernig consulting) und Niedersüß (Griffner Haus) nahmen an den Wirtschaftsgesprächen teil. Die Stipendiaten nutzen die Möglichkeit, um auch im kleinen Rahmen über wirtschaftlichen Herausforderungen im Lavanttal zu sprechen, vor allem aber über die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes und die Chancen durch die Verkehrsanbindung mit der Koralm-Bahn.
„Es ist mir ein großes Anliegen, dass denjenigen, die außerhalb von Kärnten studieren und Berufserfahrung sammeln, früher oder später wieder die Möglichkeit geboten wird, in die Heimat zurückzukehren. Davon kann Kärnten stark profitieren“, so Philipp Kappler.

Autor:

Kristina Orasche aus Völkermarkt

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