21.03.2016, 11:26 Uhr

Ein Sechziger mit der Lizenz zum Anpacken

Auch Freunde aus der Schweiz waren gekommen
Pichling bei Stainz: Schloßtoni |

Großer Andrang bei der Geburtstagsfeier von Oldtimer-Freak Paul J. Wiener.

„Nur drei Gäste sind ausgefallen“, durfte sich Paul J. Wiener, der Obmann des Vereins Stainzer Oldtimerfreunde, am vergangenen Samstag über einen übervollen Saal im Gasthof Schloßtoni freuen. Die illustre Runde hätte bunter nicht sein können. Gäste aus Niederösterreich saßen Schulter an Schulter mit Freunden aus der Schweiz, verdiente Funktionäre wie etwa das Präsidium des Oldtimer- und Geländewagenclubs Steiermark teilten sich den Tisch mit Vertretern der „Ren(n)t a Traktor-Stationen und die Kameraden der Feuerwehr Graggerer nahmen Platz neben Proponenten vom Verein Neustart. Sein besonderes Welcome brachte Paul J. Wiener seinen vielen ehrenamtlichen Mitstreitern im Team des Traktormuseums und im Verein der Oldtimerfreunde entgegen.
Aus allen Wortmeldungen war herauszuhören: Da besteht eine Freundschaft schon seit Jahrzehnten. Und mag Wiener auch „kein Phlegmatiker sein“, wie Bürgermeister Walter Eichmann die Impulsivität umschrieb, so bewirkt seine Zielstrebigkeit doch ein stetes Vorantreiben von Projekten und ein ehrgeiziges Umsetzen von Ideen. Eine wesentliche Stütze dabei stellt wohl Partnerin Waltraud Handrick dar. Er schloss aber auch seine Kinder ein, die jederzeit anpacken, wenn eine helfende Hand gebraucht wird. Ihr Präsent zum Sechziger? Eine Fahrt mit dem Freiluftballon.
„Es soll ein Familienfest werden“, bestätigte der frischgebackene Sechziger den Eindruck, dass an diesem Nachmittag Missmut nicht gefragt war. Helmut Kohler und Edi Wolf vom Oldtimerklub brachten mit ihrem Präsent weitere Fröhlichkeit ein: Du sullst leb’n noch so vül Joah, wia da Fuchs am Schwonz hot Hoar!
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