13.06.2016, 20:38 Uhr

"Das hab ich heute wirklich gebraucht, es hat mir richtig gut getan. Herzlichen Dank!"

Zu jeder halben Stunde gab es ein Gebet einer anderen Tradition. Hier der Vertreter der Kirche Jesu Christi HLT
Innsbruck: Auferstehungskirche | Dies ist die Aussage einer Besucherin, die sich nach einem langen Arbeitstag einen qualitätsvollen und entspannenden Abend gegönnt hatte. Wo?

Zum 4. Mal in Folge lud die Gemeinde der evangelischen Auferstehungskirche in der "Langen Nacht der Kirchen" Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Glaubensrichtungen zur Mitgestaltung ein. Wie in den Jahren zuvor wurde der Gutshofweg 8 in Innsbruck zur "Langen Nacht der Religionen" als dort das Thema "Mitgefühl" aus Sicht der Alevitischen-, Islamischen- und Buddhistischen Glaubensgemeinschaft, der jüdischen Kultusgemeinde, der Neuapostolischen-, der Evangelischen- und der Röm-Kath. Kirche und der Kirche und der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) in einer interaktiven Ausstellung behandelt wurde.

Dazu gab es jede halbe Stunde ein Gebet in der Tradition einer der anwesenden Glaubensgemeinschaften. Dazwischen blieb immer genug Zeit zur Begegnung, zum Kennenlernen, Austauschen und zum Eintauchen in die verschiedenen interaktiven Ansätze zum Thema "Mitgefühl". Mitgefühlt hatte auch der Tiroler Künstler Gernot Reichholt, als er mit seiner Hang Drum die Gebete der Religionen klangvoll umrahmte.

Kulinarische Eindrücke durch ein reichhaltiges Buffet rundeten den besinnlichen meditativen, inspirativen und informativen Abend ab. Spätestens nächstes Jahr wieder in der Auferstehungskirche in Innsbruck die "Lange Nacht der Religionen".
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