27.04.2016, 13:30 Uhr

Risikofrei lieben dank Kondom

Das Kondom bietet - richtig angewendet - sicheren Schutz vor Geschlechtskrankheiten. (Foto: Photographee.eu - Fotolia.com)

Das Kondom, auch Präservativ genannt, bezeichnet eine dünne Gummihülle, die vor dem Geschlechtsverkehr über den Penis gezogen wird und schützt als einziges Verhütungsmittel vor Schwangerschaft UND sexuell übertragbaren Krankheiten.

Die meisten Verhüterli werden aus Naturkautschuk hergestellt und enthalten Latex. Für Menschen mit Latexallergie gibt es latexfreie Kondome. Da bei intakter Struktur des Kondoms keine Samenflüssigkeit in die Vagina gelangen kann, bietet diese Verhütungsmethode den sichersten Schutz vor Schwangerschaft und den einzigen gegen Geschlechtskrankheiten wie HIV oder Chlamydien.

Vorteile von Kondomen

Kondome haben im Gegensatz zu hormonellen Verhütungsmethoden wie Pille oder Spirale keinerlei Nebenwirkungen, da sie weder in den Hormonhaushalt der Frau noch in andere körpereigene Systeme eingreifen. Sie sind ohne ärztliche Verschreibung frei sowie ohne Altersbegrenzung in Drogerien erhältlich. Außerdem können sie auch in der Stillzeit problemlos angewendet werden.

Nachteile liegen in den Anwendungsfehlern, die passieren können. Denn Kondome funktionieren nur bei korrekter Nutzung richtig. Zudem muss man vor jedem sexuellen Kontakt an die Verhütung denken. Manche empfinden das Präservativ beim Sex als störend, was jedoch niemals als Grund durchgehen sollte, um auf die Verhütung zu verzichten.

Mehr zum Thema Verhütung lesen Sie hier.

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