11.05.2016, 16:00 Uhr

So stärkend wirkt Babyschwimmen

Babyschwimmen stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind. (Foto: Microgen - Fotolia.com)

Babyschwimmen ist eine tolle Unternehmung für Eltern und Kind. Einerseits fördert die Bewegung im Wasser die motorischen Fähigkeiten, andererseits auch das Selbstvertrauen des Babys.

Für die Kleinen stellt der Aufenthalt im Schwimmbecken kein Problem dar - immerhin ist es noch nicht lange her, dass sie im Fruchtwasser der Mutter "geschwommen" sind. Etwa ab dem dritten Lebensmonat sind Babys bereit für ihre erste Schwimmstunde.

Mit Wasserspaß Vertrauen fassen

Babyschwimmen hat eigentlich nichts mit richtigem Schwimmen gemeinsam: Mama oder Papa schaukeln, tragen oder ziehen ihr Kind mit speziellen Grifftechniken durch das Wasser, die vom Kursleiter zuvor genau erklärt werden. Für eine sichere Zeit zum Planschen, sollten ausschließlich Kurse von geprüften und zertifizierten Kleinkinderschwimm-Instruktoren gewählt werden.

Positive Wirkungen auf das Baby

Wasser als Urelement des Menschen und allen Lebens hat auf das heranwachsende Kind jede Menge förerliche Effekte. So ist Babyschwimmen besonders gut für das Gehirn, Empfindungen können verstärkt, der Schlaf und die Atmung verbessert werden. Außerdem fasst das Baby Vertrauen zum Wasser, erfährt Förderung seiner sozialen Entwicklung und stärkt zuletzt die Beziehung zu seinen Eltern.

Mehr zum Thema Babyschwimmen lesen Sie hier.

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