15.04.2016, 13:25 Uhr

Freiheitliche stellen Weichen für die Zukunft

v.l.n.r. Stadtrat Mag. (FH) Mario Eustacchio, Dritter Landtagspräsident Dr. Gerhard Kurzmann, NAbg. Josef Riemer, Landesparteiobmann LAbg. Mario Kunasek, Landesparteisekretär Mag. Stefan Hermann, NAbg. Wolfgang Zanger, Landesgeschäftsführer Fritz Probst. (Foto: ©FPÖ Steiermark)
Die Freiheitlichen hielten in den vergangenen Tagen ihre Präsidiumsklausur im südsteirischen Ehrenhausen ab. Dabei wurden zentrale inhaltliche und organisatorische Weichenstellungen für die Zukunft vorbereitet. „Unser klares Ziel ist es, stärkste politische Kraft in der Steiermark zu werden. Dafür müssen wir auch auf Parteiebene die notwendigen Rahmenbedingungen sicherstellen“, so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.
Im Jahr 2015 feierten die steirischen Freiheitlichen die größten Erfolge in der Parteigeschichte. Neben dem Rekordergebnis von 26,8 Prozent bei den Landtagswahlen stellt die FPÖ Steiermark derzeit auch über 600 Gemeindemandatare. Aufgrund dieser positiven Entwicklung ist es erforderlich, sich in vielen organisatorischen Bereichen noch besser aufzustellen. „SPÖ und ÖVP haben es zugelassen, dass tausende Menschen unkontrolliert in österreichisches Staatsgebiet eindringen. Die negativen Folgewirkungen dieser invasionsähnlichen Ereignisse werden uns in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen. Rot und Schwarz haben aber auch in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik völlig versagt. Deshalb setzt die Bevölkerung große Hoffnungen in die FPÖ Steiermark und es ist unsere Aufgabe, diesen Erwartungshaltungen gerecht zu werden“, so Kunasek abschließend.
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