23.03.2016, 08:12 Uhr

Knapp an der Katastrophe vorbei

Gemeinsam im Februar 2014 in Brüssel (v.l.): BIM Hans Werner Frömmel, NAbg. Josef Muchitsch und Robert Schmid, Fachverband Steine-Keramik. (Foto: Trabi)

Aufgrund eines Standortwechsel entkam NAbg. Josef Muchitsch der Katastrophe in Brüssel.

Worte sind hinfällig, die schrecklichen Bilder sagen alles und auch die Südsteirer sind sprachlos über das Ausmaß der Terrorattacke auf das Flughafengebäude und eine U-Bahn-Station in der EU-Hauptstadt.
NAbg. Josef Muchitsch wollte am Montag Mittag für ein Meeting von Bau Holz international nach Brüssel fliegen und der Rückflug war für Dienstag in der Früh geplant. "Aber nachdem ein Deutscher Kollege aufgrund von Zeitnot nicht am Treffen teilnehmen hätte können, wurde das Meeting nach Frankfurt in die IG Bau Zentrale verlegt", erzählt NAbg. Josef Muchitsch heute morgen der WOCHE am Telefon. Laut seiner Information befindet sich zur Zeit auch kein Leibnitzer im Europahaus in Brüssel. Allerdings sitzt dort ÖGB-Präsident Erich Foglar fest. "Er wollte gestern nach Wien zurückfliegen", weiß Muchtisch.

Detail am Rande: Bereits vor zwei Jahren im Februar 2014 war NAbg. Beppo Muchitsch mit WOCHE-Redakteurin Waltraud Fischer an Bord, als es zu Flugturbulenzen kam und zu einer Notlandung angesetzt werden musste. Die österreichischen Sozialpartner erhielten damals vom ÖGB-EU-Büro in Brüssel die Möglichkeit, die erfolgreiche Bausozialpartner-Initiative "Umwelt und Bauen" als Best-Practice-Beispiel in Brüssel vorzustellen und ließen aufhorchen.

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