21.06.2016, 16:29 Uhr

WOCHE Leoben bewegt: Rauf aufs Rad und ab geht die Post

Bei einer gemeinsamen Ausfahrt wurden die Fat-E-Bikes mit Bosch-Antrieb auf die Probe gestellt.

Auf einer Radtour mit Hermann Mandler testete das WOCHE Leoben-Team im ersten Testtraining der neuen Reihe "WOCHE Leoben bewegt" die Fat-E-Bikes von "Mandlers Bike & Run Klinik".

TROFAIACH. Der Wind weht ins Gesicht, der Tritt in die Pedale verleiht ein Gefühl von Freiheit und ein Motor kompensiert die fehlende Beinkraft für den ein oder anderen Hügel – das Erlebnis auf einem Rad zu fahren ist unvergleichbar.
In ein neues Raderlebnis weihte Hermann Mandler von "Mandlers Bike & Run Klinik" das Team der WOCHE Leoben ein, mit einer Ausfahrt auf Fat-E-Bikes. Die sogenannten Fat-Bikes erkennt man an den überdimensional dicken Reifen (etwa zehn Zentimeter). Der zusätzliche Elektromotor erleichterte nicht nur die Überwindung der Trofaiacher Hügel, sondern sorgte für zusätzlichen Fahrspaß und ein paar extra Stundenkilometer (bis maximal 27 km/h). Von Eco auf Turbo raufgeschaltet wurde aus jedem noch so großen "Berg" ein Speedrennen, bei dem man nicht mal ins Schwitzen kommt. "Ein gutes E-Bike kostet ab zweieinhalb Tausend Euro. Wichtig ist ein Mittelmotor", erklärte uns Hermann Mandler. Aber das sind sie eindeutig wert: Ganze 120 Kilometer hält der Fahrspaß an.

Unser Fazit

E-Bikes sind keinesfalls nur etwas für ältere Menschen, sie machen Spaß und geben zusätzliche Power. Damit sind sie für Bergfahrten genauso geeignet wie für die Stadt. Außerdem sorgen Fat-Bikes für den zusätzlichen Wow-Faktor.

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