28.07.2016, 13:56 Uhr

47-Stunden-Übung der FF-Jugend Rottenmann

Sichern und Retten im Wald: In der bewaldeten Steiermark von großer Wichtigkeit. (Foto: FF Rottenmann)
Auf ein spannendes, anstrengendes aber vor allem lehrreiches Wochenende kann die Jugend der Feuerwehr Rottenmann zurückblicken. Die Jugendlichen wurden ins Übungsgeschehen eingebunden und bestmöglich auf dem technischen Gerät geschult.
Als einer der ersten Programmpunkte wurde gemeinsam mit den Aktiven die Freitagsübung abgehalten. Einen Verkehrsunfall mit 2 eingeklemmten Personen hieß es abzuarbeiten.

Mit vollem Eifer
7 Uhr: Tagwache. Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es in die Funkorientierungsübung. Vier Trupps waren quer durch Rottenmann unterwegs und hatten einige Aufgaben zu lösen. Anschließend wurde dann noch ein Minibewerb durchgeführt, bei dem die Jugend ihr Talent im Schläuche aus- und wieder zusammenrollen zeigen konnte.

Geländeübung
Der nächste Programmpunkt an diesem Tag war die Menschenrettungsübung. Ein Seilgeländer wurde aufgebaut um den gesicherten Ab- und Aufstieg im unwegsamen Gelände zu üben. Auch die berühmte Feuerwehrleiter und der Handfeuerlöscher wurden auf Herz und Nieren getestet. Nach dieser anstrengenden Einheit wurde gemeinsam das Mittagessen gekocht. Der Samstagabend war dann dem gemeinsamen Grillen, Ballspielen und Fachgesprächen gewidmet.

Immer im Einsatz
Um Punkt 1 Uhr nachts heulte die Handsirene inmitten der Jugendlichen. Vom Florian Liezen kam die Meldung, dass es sich beim Einsatz um einen Fahrzeugbrand handelt. Am Einsatzort angelangt, staunten die Jugendlichen, als tatsächlich ein Auto brannte - und gelöscht werden konnte. Am Sonntagvormittag lernten die Jugendlichen Atemschutz und Greifzug kennen. Abschließend konnte bei der Schlusskundgebung HBI Harald Grogger gemeldet werden, dass die Übung erfolgreich abgehalten wurde. Ein Dankeschön ergeht an die Eltern der Jugendlichen.
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