17.06.2016, 15:49 Uhr

Daniel Schütz über das Besondere an Großereignissen

Daniel Schütz (2.v.l.) mit Djuricin, Zulj und Weimann bei der U-20-WM 2011 in Kolumbien. (Foto: Gepa pictures)
Mit Hinteregger, Dragovic, Alaba oder auch Hinterseer hat Daniel Schütz in den Junioren-Nationalteams von der U-17 bis zur U-21 zusammengespielt. Schon damals haben zwei herausgestochen, verrät er: "Dragovic und Alaba waren damals schon überragend, man hat gesehen, dass es für Sie weit gehen kann."
Erfahrungen bei einem Großereignis hat der Mooskirchener, der zuletzt bei Grödig kickte, auch schon gesammelt. 2011 war er Teil der U-20-Auswahl bei der WM in Kolumbien, absolvierte zwei Spiele gegen Panama und Ägypten. "Es ist etwas ganz anderes bei einem Turnier zu spielen. Du hast kaum Zeit zur Regeneration, jedes Spiel ist extrem wichtig und mit einer Niederlage ist es schon extrem schwierig", erzählt er. "Und in Kolumbien war zudem ein extremes Klima." Das Problem haben die Österreicher in Frankreich zumindest nicht.
Wem Schütz heuer die Daumen drückt? "Normal halte ich zu Holland", lacht er. Frankreich traut er den ganz großen Coup zu und mit Deutschland muss man immer rechnen, meint der 24-Jährige.
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