12.06.2017, 14:47 Uhr

...sitzen unterm Hollerbusch, machen alle Husch...Husch.....Husch

Holunder ist eines der ältesten Naturheilmittel; einzelne Rezepte reichen zurück bis Hippokrates. Die Germanen wähnten die Göttin Holla - das Vorbild für Frau Holle -
als beschützenden Geist im Holunderbusch; entsprechend durften seine Beeren, Blüten, Blätter, Zweige oder Wurzeln nur unter bestimmten Opfern gegessen werden.

HOLUNDER

- wirkt blutreinigend, schweißtreiben und abführend
- schützt gegen Katarrh und Rheuma
- hilft bei Wassersucht, Ischias und Kreislaufstörungen
- senkt den Blutzucker
- fördert die Nierentätigkeit und die Harnausscheidung (Entschlackung)
- beugt dank seines hohen Gehaltes an Vitamin A, B und C sogar
Lungenerkrankungen vor

Auch in der Küche ist der Holunder ein Gewinn. Ob "Hollerküchla" oder Holunderbeerwein, Holundermus oder Holunderlikör, Holundersuppe oder Holundergelee: Holunder schmeckt gut und tut gut!
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Heinrich Moser aus Ottakring | 12.06.2017 | 14:55   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 12.06.2017 | 15:08   Melden
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Ferdinand Reindl aus Braunau | 12.06.2017 | 16:29   Melden
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Julia Mang aus Horn | 12.06.2017 | 20:23   Melden
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Alois Fischer aus Liesing | 13.06.2017 | 13:09   Melden
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Doris Schweiger aus Amstetten | 13.06.2017 | 15:28   Melden
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Hans Baier aus Graz-Umgebung | 13.06.2017 | 21:55   Melden
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Doris Schweiger aus Amstetten | 14.06.2017 | 10:58   Melden
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