Human Dung die South Stream und Klicki Bunti Lösungen

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Wenn wir nur ein paar Minuten von unseren Bildschirmen aufblicken würden, so könnten wir Veränderungen besser wahrnehmen. Nur wenigen ist aufgefallen, dass der Juni weltweit wieder einer der heißesten Monate ist. Wir sind schon auf dem halben Weg in Sachen maximal ertragbaren Klimachaos. Wenn wir für ein paar Tage keine dimmenden Abgase mehr in die Atmosphäre schicken würden wären es schon 3 Grad wärmer und einige Städte würden zu einer Todeszone werden.
Somit würden nicht nur 40% des Grönland Eises schmelzen sondern weit mehr. Der Meeresspiegel wird dann innerhalb weniger Jahre um einige Meter steigen. Der Meeresspiegel wird aber so oder so
steigen. Was passiert dann mit der Infrastruktur nahe am Meer? Was passiert mit Fukushima? Es werden die städtischen Abwasser Systeme nicht mehr funktionieren werden. Eine Hygienische
Katastrophe für viele Städte auf dieser Welt. Aber auch die vielen kalorischen Kraftwerke nahe am Wasser werden nicht mehr betrieben werden. So wie wir die Rolle des Klimas unterschätzen so gering wertschätzen wir unsere Ausscheidungen. Die tierischen Ausscheidungen sind im Kreislauf des
Lebens sehr wichtig. Pflanzen benötigen diesen Dung um wachsen zu können. Viele dieser Elemente müssen im Kreislauf bleiben und das Minimum Gesetz beschreibt dies recht gut. Eines dieser Elemente welches weltweit in sehr geringen Mengen vorkommt ist Phosphor.Aber selbst in Wien wird die Tatsache ignoriert, dass Phosphor ein lebenswichtiges Element ist. Unsere Abwässer werden geklärt und danach werden die Reste verbrannt somit aus dem Phosphor Kreislauf genommen. Dieser Umstand soll jetzt teuer korrigiert werden mit einer weiteren teuren Infrastruktur.Aber eine Welt im ständigen Ausnahmezustand wird keine weiteren teuren Prozesse brauchen um aus unseren
Abwässern Dünger zu gewinnen. Wir brauchen ganz einfache Techniken und Praktiken. Natürlich können große Biogas Anlagen gebaut werden um aus den Ausscheidungen der Menschen und Tiere
das Methan, Abwärme und das limitierte Phosphor zu gewinnen. Es können aber mit ein wenig Organisation und Geschick kleine dezentrale Strukturen geschaffen werden welche mit einem Kübel System die Ausscheidungen einsammeln und daraus eben Methan für das Kochen und Wärme für
die Wäsche zu gewinnen. Nebenbei kann der menschliche Dung dann in späterer Folge wieder auf die Felder ausgebracht werden und so können die ohnehin vom Klimawandel gestressten Böden ein wenig
Treibhausgase binden indem wir die Böden aufbauen anstatt zu plündern. Aber ein System dem weiterhin steigende Mengen an Energie zugeführt wird kann nur mit mehr Komplexität reagieren. Ein weiteres Beispiel sind die South Stream Pläne. Anstatt mit einer Pipeline die Energiezufuhr zu erhöhen sollten wir uns vielleicht überlegen ob es nicht sinnvoller wäre, wie im Low-Tech Magazinnachzulesen, die Wärme direkt am Körper zu erzeugen statt eine 100 Quadratmeter Wohnung für eine einzelne Person für teures Geld zu heizen. Wer solche Projekte unterstützen will kontaktiere mich bitte.

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