Literatur-Erfolg
Braunauer Autorin Elma Pandžić gewinnt Hugo-Schanovsky-Preis
- Elma Pandžić veröffentlichte ihren zweiteiligen Debütroman "Emina" unter dem Pseudonym Elma Saray Lale.
- Foto: Ramić/Stockhammer
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Elma Pandžić aus Braunau gewinnt Literaturpreis und begeistert bei einer Lesung im ZIMT.
BRAUNAU, LINZ. Ende Juni wurde Elma Pandžić beim Hugo-Schanovsky-Literaturpreis ausgezeichnet. Ihr Beitrag „Vom kleinen i und dem verfluchten c“ erreichte den dritten Platz. „Es ist eine große Ehre, Teil dieses literarischen Vermächtnisses zu sein“, sagt Pandžić. Der Preis erinnert an den Linzer Bürgermeister, Schriftsteller und Humanisten Hugo Schanovsky. Er würdigt Texte, die sich mit Frieden, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit beschäftigen. Gestiftet wird der Preis vom Verein Zentrum der zeitgemäßen Initiativen (ZZI).
- Elma Pandžić (3. v. r.) nimmt den Hugo-Schanovsky-Preis entgegen.
- Foto: Ramić/Stockhammer
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Lesung im ZIMT
Nur wenige Tage später las die Autorin im ZIMT Braunau vor rund 70 Gästen aus ihrem Roman „Emina“. Trotz sommerlicher Hitze füllte sich der Saal. „Die Idee zu ‚Emina‘ entstand aus persönlichen und beruflichen Erfahrungen“, erzählt Pandžić. Sie gab Einblicke in die Entstehungsgeschichte und ihre Verbindung zu München.
- Buchvorstellung im ZIMT Braunau.
- Foto: Ramić/Stockhammer
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Heimat und Zugehörigkeit
Ob in ihrer Kolumne „Meine neue Heimat“, gesellschaftskritischen Texten oder Romanen – Pandžić stellt Fragen nach Heimat und Zugehörigkeit in den Mittelpunkt.
„Literatur ist für mich ein Werkzeug, um sichtbar zu machen, was Menschen verbindet“,
erklärt sie.
Der preisgekrönte Text ist online nachzulesen: elmasaraylale.com
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