ÖAMTC Braunau stand 2017 im Dauereinsatz

Der ÖAMTC-Abschleppdienst wurde 2017 vor allem nach Verkehrsunfällen angefordert.
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  • Der ÖAMTC-Abschleppdienst wurde 2017 vor allem nach Verkehrsunfällen angefordert.
  • Foto: ÖAMTC
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Braunauer Stützpunkt-Team leistete mehr als 3.600 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer eins, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

BRAUNAU. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 können die Gelben Engel des ÖAMTC Braunau zurückblicken: 2.800 Pannenhilfen und gut 800 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt mehr als 3.600 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 5.300 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Joachim Kweton, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Braunau. 2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.

Derzeit sind beim ÖAMTC Braunau insgesamt 13 Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir zwei Lehrlinge zum Kfz-Techniker und zur Bürokauffrau ausbilden“, sagt Kweton. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gibt es derzeit übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber „normalen“ Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.

Der ÖAMTC-Abschleppdienst wurde 2017 vor allem nach Verkehrsunfällen angefordert.
Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2017 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins.

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