WK-Präsident Peter Nemeth
Große Hoffnung für wirtschaftliche „Wiederauferstehung“ nach Ostern

WK-Präsident Peter Nemeth zeigt sich über die Entscheidung, die Geschäfte nach Ostern wieder schrittweise zu öffnen, erfreut.
  • WK-Präsident Peter Nemeth zeigt sich über die Entscheidung, die Geschäfte nach Ostern wieder schrittweise zu öffnen, erfreut.
  • Foto: WK Burgenland
  • hochgeladen von Christian Uchann

Burgenlands Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth sieht in den Maßnahmen der Bundesregierung, die Geschäfte nach Ostern wieder schrittweise zu öffnen, einen Hoffnungsschimmer für die burgenländische Wirtschaft.

BURGENLAND. „Die Entscheidung, nun nach Ostern Geschäfte schrittweise wieder zu öffnen, hilft den burgenländischen Unternehmern sehr“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.
Mit 14. April dürfen kleine Geschäfte bis 400 Quadratmeter Verkaufsfläche sowie Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen. Ab 1. Mai sollen weitere Geschäfte und auch Friseure folgen. Für die Gastronomie und Hotellerie könnte es gemäß Ankündigung der Bundesregierung frühestens Mitte Mai soweit sein.

„Verluste können nicht mehr wettgemacht werden“

Nemeth: „Es ist ein Hoffnungsschimmer, wenngleich die Verluste nicht mehr wettgemacht werden können.“ Umso wichtiger seien die verschiedenen Hilfs- und Unterstützungspakete, bei denen für jeden etwas dabei ist: „Für Großbetriebe, Kleinbetriebe, EPU: rasche Ersthilfen, Stundungen, Garantien, Zuschüsse, Kurzarbeit. Die Vielzahl an Instrumenten soll allen Betroffenen helfen. So rasch wie möglich, so unbürokratisch wie möglich und vor allem auch angepasst an den jeweiligen Bedarf in der aktuellen Krisensituation.“

Zum Teil kompletter Ausfall des Ostergeschäfts

Burgenlandweit sind derzeit rund 4.000 Einzelhandelsgeschäfte geschlossen. In vielen umsatzstarken Branchen, wie dem Einzelhandel mit Bekleidung, Elektrogeräten, Möbeln sowie dem Einzelhandel mit Bau- und Heimwerkerbedarf, ist es so, dass im März und durch den kompletten Ausfall des Ostergeschäftes quasi alle Umsätze verloren gegangen sind. Und auch der Tourismus ist schwerstens betroffen.

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