Maifest 2018

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...am Wiener Rathausplatz. Strahlendes Wetter, strahlende Gesichter, ein freundlicher Bürgermeister-Wechsel, viele junge Leute und Kinder. Auch Wiener mit Migrationshintergrund, u.a.- Türken, Kurden, Iraner, Afghanen - und kein einziges Kopftuch, dafür Slogans auf ihren Tafeln, die Urwiener auch unterschreiben können: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Friede für die Kriegsgebiete in Afghanistan, im Irak, in Syrien. Kein Wort über Religion, ist ja auch Privatsache. Nur die freundliche Stimme, die die eintreffenden Gruppen begrüßt, erwähnt kurz beim Ankommen der Alewitischen Gemeinde am Platz, dass das eine Ausrichtung des Islams ist, die im 21.Jh. angekommen ist.
Es gibt trommelnde Gruppen, Trachtenkapellen und die berühmten Red Biker, die mit ihren Maschinen dem Platz einen kurzen Besuch abstatten. Mit kurzen Reden endet das sozialdemokratische Fest.
Heimwärts auf der Ringstraße begegne ich noch den kleinen kommunistischen Gruppen: Kubaner, Afghanen, Wiener, andere. Wien ist eine bunte Stadt, sie war immer ein Sammelbecken vieler Kulturen, und es ist gut so.

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