Grossbritannien bannt Mikroplastik in Kosmetik!

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Ab heute tritt das Mikroplastikbeimengungsverbotsgesetz, das von Umweltministerin Thérèse Coffey letztes Jahr schon angekündigt und geprüft wurde in Kraft!
Dr Laura Foster, Vorstand von clean seas begrüsst den Bann, wirft aber ein,dass noch viel zu tun sei,denn in zahlreichen anderen Produkten wie Sonnencreme oder make ups ist noch immer Mikroplastik vorhanden.
Mikroplastik ist so klein,dass es nicht gefiltert werden kann und gelangt so ins Abwasser.
Wenn jemand sechs Austern isst,besteht grosse Wahrscheinlichkeit,dass derjenige
50 Partikeln Mikroplastik gegessen hat ,sagt Mary Creagh,Vorsitzende des Umweltkomitees.

Dr Sue Kinsey,Marine conservation center, ist hoch erfreut,dass so ein strenges Gesetz in Kraft tritt.
Grossbritanniens Mikroplastikbann wird verhindern, dass Billionen von Teilchen in den Ozeanen enden.
Mit Spannung wird nun die Entscheidung von Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein und Umweltministerin Elisabeth Köstinger erwartet, denn die SDGs(sustainable development goals) sollen bis 2020 erreicht werden.
Mitglieder der vorherigen Regierung wurden schon von der Mikroplastikpetition der Gruppe Plastic Planet informiert- 2018 ist geplant Beate Hartinger Klein und Elisabeth Köstinger die Petition zu übergeben,da diese Informationen leider nicht weitergegeben werden bei einem Wechsel des Personals der Ministerien.
Die Petition kann noch immer online unterschrieben werden siehe link beim zweiten Bild.

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