Leserbrief aus Salzburg
Laute Kritik an der S-Link-Gegenbewegung

Mit dem S-Link-Projekt erhofft man sich eine starke Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Salzburg. | Foto: S-Link
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BezirksBlätter-Leser Richard Fuchs, vom Verein „Die Rote Elektrische“ schickte uns am 16. Juni 2023  einen Leserbrief. Darin kritisiert er das Vorgehen der "Stopp U-Bahn" Initiative auf den sozialen Medien. 

FLACHGAU/SALZBURG. "Nachdem sich die aggressiv polemisch agierenden Generalverhinderer „Stopp U-Bahn“ nie um Fakten und Tatsachen gekümmert haben, war irgendwann klar, dass ihnen die Argumente ausgehen.

Gegner wollen das Milliardenprojekt zu Fall bringen

Wenn alle Argumente ausgehen, „muss“ das Gegenüber unter der Gürtellinie unsachlich beleidigend angegriffen werden?", fragt sich BezirksBlätter- Richard Fuchs. Er schickte einen Leserbrief, in dem er schreibt: Wie tief, primitiv und infantil das passieren kann, zeigt eine Facebook-Veröffentlichung von „Stopp U-Bahn Salzburg“.

Warum muss das so bösartig sein?

Da wird an einen kindlichen „klugen Stefan“, der gerade noch die Rechnung 1+1=2 schafft, appelliert, der angeblich eine „U-Bahn in Salzburg“ bauen will und offensichtlich gar nicht weiß, was eine „U-Bahn“ wirklich ist.

Richard Fuchs schickte uns einen Leserbrief.
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Man wird dabei unweigerlich an Ephraim Kishon und sein Buch „Der Blaumilchkanal“ erinnert, wo auch ein Irrer, ohne Wissen der Behörden, einen Kanal durch die Straßen von Jerusalem gegraben hat. Dieser fiktive Spinner wird von „Stopp U-Bahn“ mit dem Spruch „Sei wie Stefan“ ermutigt, Löcher in den Boden von Salzburg zu buddeln.

Was das bedeuten würde, kann sich jeder unschwer feststellen, wenn Wasser-Rohrbrüche, Stromausfälle und lebensgefährliche Gasleitungsexplosionen, womöglich mit Einstürzen von Häusern Realität werden sollen!

Wenn die Leute von „Stopp U-Bahn“ mit „Wir lieben Stefan“ geistig verwirrte Leute ermutigen Unfug zu tun, sollte dringend ein Ärzteteam von der Christian-Doppler-Klinik den Geisteszustand der Proponenten der Verhinderer von „Stopp U-Bahn“ medizinisch untersuchen.

Mit dem S-Link-Projekt erhofft man sich eine starke Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Salzburg. | Foto: S-Link
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Womöglich gibt es wirklich einen Wahnsinnigen, der unreflektiert Löcher in den Boden Salzburgs buddelt? Das sollte tunlichst verhindert werden, wie vorher schon die entbehrliche gehässige Polemik!

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