29.10.2017, 12:12 Uhr

MANRO Classic Automobil- und Musikmuseum als Besuchermagnet

Manfred Rotschne mit "Enzo Ferrari"
Habach: Manro Classic Automobil u. Musik Museum |

Besuchermagnet nicht nur im nördlichen Flachgau von Salzburg

Immer mehr entwickelt sich das MANRO Classic Automobil- und Musikmuseum zum Besuchermagnet nicht nur im nördlichen Flachgau. Von weit her kommen mittlerweile die Besucher nach Koppl, um die einzigartigen Exponate vergangener Zeiten der Fahrzeugtechnik zu bestaunen und  das Flair von  Luxus und Nostalgie  auf sich einwirken zu lassen. Dabei handelt es sich nicht ausschliesslich um Fahrzeugenthusiasten, die Ausstellung begeistert auch ganze Familien, deren Nachwuchs ebenfalls die Technik dieser Vintagecars nähergebracht wird. Hier gibt es Fahrzeuge, die man, wenn überhaupt, nur noch ganz selten in "freier Wildbahn", also auf der Strasse, bewundern kann.
Im Musuem befinden sich zahlreiche Ferraris, Maseratis, Mercedes u.a. Traumautos aus vergangenen Epochen, wobei der Schwerpunkt nicht auf reinen Oltimerfahrzeugen liegt, sondern eher die Zeit darstellt, die alle der älteren Besucher noch direkt erlebt haben. Für viele Besucher entsteht dabei der "das Auto hatte auch mein Vater" Effekt.
In der Luft liegt ein  Geruch von Benzin, Leder und Metall, die Atmosphäre in diesem Museum lässt da natürlich auch die Herzen aller Benzinbrüder höher schlagen.

Vor kurzem wurde den Museumsbetreibern Fam. Rotschne die einzigartige Ehre zuteil, mit einem Fahrzeug aus der Sammlung, einem Maserati Khamsin (BJ 1977) am elitären Goodwood - Festival of Speed 2017 teil zu nehmen. Viele prominente Teilnehmer, wie Rennlegende Bernie Ecclestone und Formel 1 - Fahrer Mikka Häkkinen haben den Maserati der Fam. Rotschne bestaunt. Obwohl Goodwood als das Festival of Speed bezeichnet wird, hat die Fam. Rotschne selbstverst. nicht an einem Rennen teilgenommen,  das Fahrzeug wurde beim Cartier Style et Luxe Concour d'Elegance gezeigt.

Auch "Wohnsitz" prominenter Persönlichkeiten

Immer wieder "entdecken" auch prominente Persönlichkeiten das MANRO Classic Automobil - und Musikmuseum nahe der Stadt Salzburg. Nach dem King of Pop Michael Jackson u.a. legendären Künstlern hat vor Kurzem auch der Godfather des Automobilbaues Enzo Ferrari sein "Domizil" im Museum aufgeschlagen.  Die Figur des legendären Unternehmers hat in bewährter Art und Weise der Modellbauer Heinz Luig in mühevoller Detailarbeit geschaffen und man hat den Eindruck, Enzo Ferrari direkt gegenüber zu stehen. Von der Krawatte über die Gesichtszüge bis zum Stecktuch wurde die legendäre Persönlichkeit für das Museum nachgebildet und würde der leider schon verstorbene Enzo Ferrari dieser Figur gegenüber stehen, er würde bestimmt sein Spiegelbild erkennen. Der Mastermind des Museums Manfred Rotschne dazu: " Wir haben ja schon mehrere Weltstars aus dem Bereich der Musik hier bei uns im Museum ausgestellt, so eben Michael Jackson, Elvis Presley, Jimi Hendrix, die Beatles u.a. und mit Enzo Ferrari haben wir nun auch eine einzigartige Persönlichkeit bei uns, die unserem ureigensten Museumsthema, dem Automobil, mehr als gerecht wird."

Betreffend Musik gibt es im Museum auch zahlreiche seltene Exemplare an Instrumenten und Musikboxen, von der Fender Gitarre, über die Hammond Orgel bis zum Wurlitzer, zu bewundern. Fast alle voll funktionsfähig, wie zu deren besten Zeiten.

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten haben das MANRO Classic Museum bereits besucht, so waren heuer auch schon Jedermann Tobias Moretti und der Enkel des Fahrzeuggründers, Charles Morgan zu Gast, der sich mit seiner Unterschrift auf einem entsprechenden Fahrzeugexemplar verewigt hat.

Ein Ziel also nicht nur für Prominente und Fahrzeugenthusiasten, auch für die ganze Familie lohnt sich, vielleicht gerade jetzt im Herbst, ein Besuch im MANRO Classic Automobil - und Musikmuseum in Koppl, nahe der Stadt Salzburg, um den Anblick dieser einzigartigen Fahrzeugexemplare zu geniessen und die Atmosphäre vergangener Technikzeiten auf sich einwirken zu lassen.

Webseite Manro Classic Museum
FS 1 TV Bericht "King of Pop"














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