Kampf gegen die Glut im Lesachtal
Feuerwehren im Dauereinsatz – Unterstützung aus Klagenfurt rückt heute an

Foto: MeinBezirk/Carmen Rienzner

Der Tag beginnt ohne Entwarnung: Noch während die Sonne über den Bergen aufgeht, sind die Einsatzkräfte bereits unterwegs ins Lesachtal. Der erhoffte Regen lässt weiter auf sich warten, während der Brand große Teile der Landschaft fest im Griff hat.

LESACHTAL. Der Waldbrand im Lesachtal hält die Feuerwehren weiterhin in Atem. Rund 110 Hektar Wald und landwirtschaftliche Flächen sind betroffen. Die Lage bleibt angespannt, auch weil die dringend benötigten Niederschläge bislang ausbleiben.

Früher Aufbruch in einen weiteren Einsatztag

Seit Tagen stehen vor allem die Feuerwehren direkt aus der betroffenen Region im Dauereinsatz. Sie kennen das Gelände, die Zufahrten und die Risiken – und sind rund um die Uhr gefordert. Am heutigen Tag erhalten sie geplante Unterstützung von außen: Unter anderem rücken die Freiwillige Feuerwehren aus Klagenfurt sowie Kräfte der Freiwillige Feuerwehren Klagenfurt Land ins Einsatzgebiet nach.

Ein Brand von gewaltigem Ausmaß

Was als lokales Feuer begann, hat sich zu einem großflächigen Waldbrand entwickelt. Etwa 110 Hektar Fläche – bestehend aus Wald und landwirtschaftlich genutztem Gebiet – sind betroffen. Die Dimension macht deutlich, wie schwierig die Lage unter den aktuellen Bedingungen bleibt.

Schwerstarbeit im unwegsamen Gelände

Im Fokus steht derzeit das Aufspüren und Ablöschen von Brandnestern. In steilem, teils schwer zugänglichem Gelände leisten die Einsatzkräfte körperlich extrem fordernde Arbeit. Glutreste werden freigelegt und gezielt gelöscht, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Jeder Bereich muss kontrolliert werden, jeder Funken zählt.

Hoffen auf Wetterumschwung

Während die regionalen Kräfte gemeinsam mit der eintreffenden Unterstützung weiter gegen die Glut kämpfen, bleibt der Blick auf den Himmel gerichtet. Der erhoffte Regen ist weiterhin nicht in Sicht. Bis dahin bleibt der Einsatz ein kräftezehrender Wettlauf gegen die Zeit – getragen von Erfahrung, Koordination und unermüdlichem Einsatz.

Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Glutnester
Großeinsatz fordert Hunderte Kräfte
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