17.07.2017, 16:35 Uhr

SPÖ radelte durch die Bezirke Güssing und Jennersdorf

Fest im Sattel (von links): Hans Niessl, Jürgen Schabhüttl, Verena Dunst.

Radtour von Politikern und Sympathisanten im Vorfeld der Wahlen

Die nahenden Wahltermine spielten bei der SPÖ-Radtour durchs Burgenland bereits eine deutlich sichtbare Rolle. Wo immer der Tross in den Bezirken Güssing und Jennersdorf auch Halt machte, schwor Landeshauptmann Hans Niessl seine Funktionäre auf die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen ein und wünschte den Kandidaten für die Nationalratswahl viel Erfolg.

Inhaltlich betonte Niessl, dass die SPÖ sowohl alle Bezirkshauptmannschaften als auch alle Spitäler erhalten wolle. Das Bezirksgericht Güssing werde "aufgewertet", indem das Gericht in Jennersdorf geschlossen und seine Aufgaben nach Güssing verlegt werden. Außerdem werde derzeit über neue Betriebsansiedlungen verhandelt. Für die Gemeinden kündigte Niessl die baldige Auszahlung von 15,8 Millionen Euro Bedarfszuweisungen an.

LAbg. Ewald Schnecker strich die positive Entwicklung des Arbeitsmarkts im Bezirk Jennersdorf heraus. Die Zahl der Arbeitslosen sei gegenüber dem Vorjahr bei Frauen um 11 Prozent, bei Männern um 33 Prozent gesunken.

Elf Stationen

In elf Ortschaften machte die SPÖ-Radtour Halt. Startpunkt im Bezirk Güssing war der Bezirksvorort, dann ging es weiter nach Rauchwart, Bocksdorf, Ollersdorf, Stinatz und Wörterberg. Im Bezirk Jennersdorf führte die Tour von Rax über Weichselbaum, Mogersdorf und Wallendorf nach Poppendorf-Berg.

An den Stationen erhielten diverse Vereine Geldgeschenke in Form von Förderungsschecks. Insgesamt verteilte Niessl im Bezirk Güssing über 7.000 Euro Vereinsförderungen.
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