Rietzer Künstler Heinrich Kluibenschedl: Zeugnisse seines Wirkens im Noaflhaus Telfs

Telfer Gastgeber mit Rietzer Chronisten, Laudator Mag. Oswald Stotter (li.), Enkel S. Kluibenschedl (4.v.re.), Rietzer Bgm. Krug (re.).
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  • Telfer Gastgeber mit Rietzer Chronisten, Laudator Mag. Oswald Stotter (li.), Enkel S. Kluibenschedl (4.v.re.), Rietzer Bgm. Krug (re.).
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TELFS. Über den großen Andrang zur Eröffnung der Sonderausstellung über den Rietzer Künstler Heinrich Kluibenschedl (1849 - 1929) im Noaflhaus Telfs zeigte sich Heimatbund-Hörtenberg-Obmann Johann Sterzinger erfreut und überrascht. Erstmals wird in Telfs das Leben und Wirken des Rietzer Künstlers gezeigt, der als Kirchenmaler sehr bekannt ist, sich aber besonders auch durch seine Fotografischen Künste zu überzeugen wusste. Zur Eröffnung begrüßten auch Josef Federspiel in Vertretung des Telfer Bürgermeisters und den Rietzer Bgm. Gerhard Krug die Interessierten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Männergesangsverein Rietz.
Ausstellungsstücke steuerte das Heimatmuseum Rietz mit Karl Schnegg, Karl Höpperger und Erwin Bartl bei. Laudator Mag. Oswald Stotter sprach einführende Worte und mit einigen Anekdoten erheiterte der Enkel, Mag. Siegfried Kluibenschedl, die vielen Gäste, etwa dass Kirchenmalerei ein schwere Arbeit ist, nichts für zarte Gemüter, wenn an Seilen hängend in großen Höhen gearbeitet wird, und da war Kluibenschedl auch nicht vor Abstürzen und Verletzungen gefeit.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juni im 3. Stock des Fasnacht- und Heimatmuseums in Telfs zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und Donnerstag und Freitag von 16 bis 18 Uhr.

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