Höpperger investierte massiv in die Brandschutz-Anlagen
Innovative Spezialanfertigung bringt mehr Brandschutz

Den beiden Geschäftsführern Harald (li.) und Thomas Höpperger (re.) ist Sicherheit im Betrieb ein großes Anliegen.
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  • Den beiden Geschäftsführern Harald (li.) und Thomas Höpperger (re.) ist Sicherheit im Betrieb ein großes Anliegen.
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  • hochgeladen von Clemens Perktold

Höpperger Umweltschutz setzt weitreichende Brandschutz-Maßnahmen am Betriebsgelände in Pfaffenhofen. Eine moderne Löscheinrichtung gewährleistet ab September noch mehr Sicherheit. Die Vorbereitungsarbeiten sind gestartet. Insgesamt investiert das Unternehmen mehr als eine halbe Million Euro.

RIETZ. Rund 500.000,- Euro wendet das Oberländer Familienunternehmen für die Errichtung der neuen Monitor-Anlage auf. Die digitale Schaumlösch-Einrichtung in Kombination mit einem 100.000 Liter Wassertank erkennt Brände bereits vor Entstehung und leitet umgehend gezielte Löschmaßnahmen ein. Für die Ausführung ist die Firma ACCURO – Fire Protection Systems zuständig. „Es ist die erste Spezialanfertigung dieser Art in Tirol“, informieren die Geschäftsführer Harald und Thomas Höpperger.

Zusätzlicher Schutz

Bereits in den vergangenen Jahren investierte Höpperger Umweltschutz aus Eigeninitiative umfassend in die Brandvorsorge: Neue Schutzmauern, Löschmittel sowie Schulungen gewährleisten Sicherheit für MitarbeiterInnen und AnrainerInnen. Die neu errichtete Schaumlösch-Anlage setzt diesen präventiven Weg fort. In den Planungsprozess war auch die heimische Feuerwehr sowie die Gemeinde Pfaffenhofen involviert. „Zusätzlich zu den bestehenden, gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutz-Maßnahmen, ist es uns ein großes Anliegen für noch mehr Sicherheit im Betrieb zu sorgen“, sind sich die beiden Geschäftsführer einig. Damit garantiert das innovative Recyclingunternehmen auch die nachhaltige Entsorgungssicherheit für Kunden.

Baumaßnahmen

Die innovative Schaumlösch-Anlage schützt künftig die Bereiche Elektronikschrottaufbereitung, Gewerbemüll-, Papier-, Metallverpackung- sowie Klärschlammzwischenlager. Bis zur Inbetriebnahme im September sind umfangreiche Grabungsarbeiten, Elektroinstallationen und die Einrichtung der Detektoren geplant. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit den regionalen Firmen Falkner & Riml sowie Baumeister Ing. Josef Fritz realisiert.

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