MiniMed: Selbsthilfe bei Osteoporose

Luise Groß und Franz Spielmann aus dem Bezirk IL
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KLINIK (sara). Beim dieswöchigen MiniMed-Vortrag am Dienstag, dem 16. Jänner, ging es um Knochenkrankheiten, insbesondere um Osteoporose. Vortragende war die stellvertretende Direktorin der Universitätsklinik für Innere Medizin, Susanne Kaser. Das Thema lockte wieder zahlreiche Interessierte in die Frauen-Kopf-Klinik in der Anichstraße. Mit dem Titel "Wenn die Knochen brüchig werden" wurde über die Krankheit selbst, ihre Symptome und eine innovative Osteoporosetherapie informiert. Dabei wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Symptome erst in Form von Knochenbrüchen auftauchen und die Krankheit darum häufig zu spät erkannt wird, genaus so, dass Eigenverantwortung essentiell für eine erfolgreiche Therapie ist. Durch die "9 Säulen der Osteoporosetherapie" - Medikamente, Sturzprophylaxe, Selbsthilfe, Bewegung, Knochenstarke Ernährung, Rehabilitation, Schmerztherapie, Kyphoplastie und Hüftprotektoren - sowie eine Veränderung des Lebensstiles kann die Krankheit positiv beeinflusst werden.

Über Mini Med & Osteoporose

Das "Mini Med Studium" gilt als Österreichs führende Gesundheitsveranstaltungsreihe. In Kooperation mit den Bezirksblättern wird in Innsbruck und Telfs über die neuesten Gesundheitsthemen berichtet, und das bei freiem Eintritt. 
Osteoporose ist eine ernstzunehmende, häufig bei vor allem Frauen vorkommende Knochenkrankheit. Sie kommt schleichend und weist keine Symptome auf, bis die ersten Knochenbrüche entstehen. Daher wird sie oft zu spät erkannt. Durch eine Veränderung des Lebensstils, viel Eigenverantwortung und Medikamente kann eine Verbesserung erzielt werden. Selbsthilfegruppen sind hierbei stützend.

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