„Der Müll stapelt sich haufenweise“

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Ob bei der Bahnunterführung bei der Kranebitterallee selbst oder an der nahegelegenen Müllsammelstelle – sobald man aus der Innenstadt rauskommt, stapelt sich der Abfall. Eine Anwohnerin kämpft dagegen.

(vk). Schon von der Kranebitter Allee aus kann man die Müllberge bei der Sammelstelle erkennen. Frau P. reicht dieser Anblick: „Auch Touristen müssen irgendwie in die Stadt gelangen. Was denken sich die Gäste, wenn sie beim Reinfahren nach Innsbruck schon solche Berge Müll sehen?“

Angerufen – nichts passiert
Schon öfter habe sie bei der Stadt angerufen und auf dieses Problem aufmerksam gemacht: „Ich habe im Büro von Tiefbau-Stadträtin Pokorny-Reitter schon sicher vier, fünf Mal angerufen und von diesen Müllbergen erzählt, aber es hat sich seither nichts getan“, ist Frau P. erzürnt. Und auch dem Zuständigen von der Straßenreinigung habe sie vor zwei, drei Wochen auf das Band gesprochen – passiert ist allerdings nichts.

Lumpen bei Bahnunterführung
„Bei der Bahnunterführung liegen schon seit mindestens vier Monaten Lumpen herum“, hat Frau P. beobachtet. Nur einen Schritt weiter offenbart sich Frau P. schon die nächste Müllkatastrophe. „Beim Retterhaus liegt schon seit Jahren der gleiche Dreck. Das sieht nicht nur furchtbar aus. Das zieht auch Ratten an“, weiß Frau P. „Man hat mir versprochen, dass mit der Errichtung des neuen Gehsteiges beim Pendlerparkplatz alles besser wird. Aber man sieht es ja, es ist immer noch gleich dreckig“, ist Frau P. erzürnt und fügt noch hinzu: „Wir zahlen immerhin Weggeld, dass solche Müllberge beseitigt werden.“

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