Lawinengefahr
Tipps für Wohngebiete im Norden IBKs

Lawinengefahr: Hungerburg, Hötting und Mühlau besonders betroffen (Symbolfoto).
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  • Lawinengefahr: Hungerburg, Hötting und Mühlau besonders betroffen (Symbolfoto).
  • Foto: Kolp
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Der anhaltende Schneefall der vergangenen Tage in Kombination mit starkem Nordwind machte am Donnerstagabend weitere Sicherheitsmaßnahmen in Teilbereichen der Stadtteile Hungerburg, Hötting und Mühlau notwendig.

Rund 280 betroffene Personen wurden laut Empfehlung der Lawinenkommission direkt in den betroffenen Wohngebieten informiert und angehalten, Aufenthalte im Freien auf ein Mindestmaß zu reduzieren sowie Fenster und Rollläden geschlossen zu halten. „Angesichts der derzeit schwer einsehbaren Lawinensituation auf der Nordkette gehen wir auf Nummer sicher und sensibilisieren die Betroffenen persönlich.“, erklärt Elmar Rizzoli, Amtsvorstand für Allgemeine Sicherheit.

Erkundungsflüge auf Nordkette

Den Prognosen zufolge sollen heute Erkundungsflüge auf die Nordkette möglich sein. Diese ermöglichen der Lawinenkommission und den zuständigen Behörden eine seriöse Einschätzung der Lage. Aufgrund der Witterungslage war eine Erkundung des betroffenen Gebiets in den vergangenen Tagen auch für ExpertInnen nicht möglich.

Lawinengefahr: Hungerburg, Hötting und Mühlau besonders betroffen (Symbolfoto).
Das Infoblatt der Stadt Innsbruck

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