Valiergasse wird an Öffi-Netz angebunden

Stadträtin Uschi Schwarzl und Gemeinderat Lucas Krackl beim Lokalaugenschein in der Rossau.
  • Stadträtin Uschi Schwarzl und Gemeinderat Lucas Krackl beim Lokalaugenschein in der Rossau.
  • Foto: Stadt Innsbruck
  • hochgeladen von Nilüfer Dag

Mit Ende Jänner gibt es für hunderte MitarbeiterInnen von Betrieben in der Valiergasse einen Bus, der in ihrer Straße stehen bleibt. Den Antrag stellte Klubobmann und Gemeinderat Lucas Krackl, die Planung und Umsetzung erfolgte durch Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB). 

Ziel: Öffis attraktiver machen

„Wir wollen den Innsbruckerinnen und Innsbruckern viele gute Gründe liefern, in Tram und Bus umzusteigen: Einer der besten Gründe ist neben einem guten Takt auch eine gute Anbindung. Die bekommen die Betriebe in der Valiergasse mit Ende Jänner“, sagt Schwarzl. Antragsteller Lucas Krackl ergänzt: „Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die zentralen Betriebe der Valiergasse war stets mit langen Fußwegen verbunden. Durch die künftig direkte Anbindung an den Hauptbahnhof wird der Umstieg auch für Pendlerinnen und Pendler wesentlich interessanter und attraktiver. Ich denke das ist eine gute, stressfreie und vor allem umweltfreundliche Lösung“
 

Der „F“ biegt künftig in die Valiergasse

Die neue Anbindung durch die Linie F verlässt den Grabenweg an der Etrichgasse und biegt dann in die Valiergasse ein. Hier wird eine neue Haltestelle entstehen, für die allerdings wegen bereits vorhandenen Gehsteigs keine Errichtungskosten anfallen werden. Das Technologiezentrum bleibt durch die Linien R und T weiterhin optimal angebunden. Die Kostenneutralität dieser Variante, der starke 15-Minuten-Takt, die unkomplizierte Umsetzbarkeit und die Dringlichkeit der Anbindung der Valiergasse waren ausschlaggebend für die Entscheidung. Eine weitere Verbesserung durch eine Verlängerung der Linie B bis zum DEZ wird zwar längerfristig angestrebt, aber vorläufig wegen der hohen Kosten von einer viertel Million Euro im Jahr noch nicht umgesetzt. Eine ebenfalls verbesserte Anbindung in der Nacht wird demnächst von Stadt Innsbruck und IVB im Paket mit weiteren Nightliner-Änderungen vorgestellt.

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