Tiroler Soziale Dienste
Dornauer fordert Neustart der Tiroler Flüchtlingshilfe

„Die Agenden müssen zurück ins Landhaus wandern. Dort soll ein Restrukturierungsprozess gestartet werden", so Dornauer.
  • „Die Agenden müssen zurück ins Landhaus wandern. Dort soll ein Restrukturierungsprozess gestartet werden", so Dornauer.
  • Foto: SPÖ
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TIROL. In den Augen Georg Dornauers, gf. Vorsitzender der neuen SPÖ Tirol ist das Projekt der TSD gescheitert. "Missmanagement, Kommunikationsfehlern, hohen Kosten und hunderte entlassene MitarbeiterInnen", würden dies deutlich machen. Dornauer fordert nun einen Neustart der Tiroler Flüchtlingshilfe. 

Grünen muss die Ressortverantwortung entzogen werden

In den Augen der Opposition war das Projekt der "Tiroler Soziale Dienste GmbH" von Anfang an, seit seiner Gründung 2014 zum Scheitern verurteilt. In einer herausfordernden Zeit hat man auf "eine radikale Systemumstellung gesetzt, statt auf Bewährtes zu vertrauen", mahnt Dornauer. In der Verantwortung dafür, sieht der Sozialdemokrat vor allem Grüne LRin Christine Baur

„Die Agenden müssen zurück ins Landhaus wandern. Dort soll ein Restrukturierungsprozess gestartet werden", so Dornauer. Um dies umzusetzen, müsste dem Koalitionspartner der Volkspartei, den Grünen die Ressortverantwortung entzogen werden. 

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