Tipps für einen angenehmen Flug

TIROL. Im Flugzeug beträgt die Luftfeuchtigkeit nur zwischen zehn und zwanzig Prozent statt der uns gewohnten 60 %. Das trocknet natürlich unsere Schleimhäute aus und ist der Grund dafür, warum sich auch Haut und Haar so ausgetrocknet anfühlen nach einem Flug. Das Risiko, dass man Schnupfen oder Husten bekommt, ist leider hoch. Um Infektionen vorzubeugen, helfen ätherische Öle oder schleimhautpflegende Sprays. Außerdem sollte man viel Wasser trinken. Zudem ist es im Flieger oft wirklich kalt. Weil das zehnfache Bitten des Bordpersonals, die Temperatur zu erhöhen, meist vergeblich ist, empfiehlt sich, beim Fliegen immer einen Schal oder ein Tuch dabei zu haben, um Schleimhäute und Stirnhöhlen zu schützen. Neben der Trockenheit und der Kälte in einem Flugzeug kommt noch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit hinzu. Hier ist es clever, immer wieder aufzustehen, den Gang auf- und abzugehen und sich einfach zu bewegen. Das hilft dem Kreislauf.

Ohrendruck & Jetlag

Viele Reisende bekommen von dem Druck beim Fliegen Ohrenschmerzen. Etwas zu kauen, immer wieder zu schlucken (und sei es nur der eigene Speichel) oder mit geschlossenem Mund und Nase auszuatmen kann den Druck ausgleichen. Um Jetlags vorzubeugen, sollte man sich schon beim Fliegen auf die Destinationszeit einstellen. Bei Ostflügen empfiehlt es sich deshalb, Kohlenhydrate zu essen, um schneller einzuschlafen, bei Westflügen Proteine, um wach zu bleiben.

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