Corona-Virus
Unterstützung für Kinder und Jugendliche gewährleistet

Kinder und Jugendliche erhalten auch in der Corona-Krise Unterstützung in allen Lebenslagen.
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  • Foto: Pixabay/Wokandapix
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Die Unterstützung und Beratung von Kindern und Jugendlichen kann trotz der Corona-Krise weiterhin gewährleistet werden. Diverse Anlaufstellen stehen in dieser schwierigen Zeit den jungen Menschen mit Rat und Tat zur Seite.

KÄRNTEN. Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, ist es besonders wichtig, jungen Menschen Unterstützung zu bieten und Anlaufstellen für Beratungen sicher zu stellen. Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner und Landesrätin Sara Schaar hätten daher alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche offen zu halten. „Unsere Jugendzentren führen ihre Aufgaben auf elektronischem bzw. telefonischem Weg fort. So kann gewährleistet werden, dass den Kärntner Jugendlichen weiterhin kompetente Ansprechpersonen zur Verfügung stehen“, betont Schaar. Prettner bestätigt: „Die Kinder- und Jugendhilfe ist in allen Bezirken besetzt. Bei Bedarf werden zusätzliche Mitarbeiter in den Dienst gestellt.“

Rund um die Uhr erreichbar

Auch das Kinderschutzzentrum in Klagenfurt, sowie Delfi Villach, Hermagor und Wolfsberg stehen für Kinder, Jugendliche und Familien telefonisch zur Verfügung. „Rund um die Uhr erreichbar sind zudem unsere beiden Jugendnotschlafstellen, die JUNO Klagenfurt und die JUNO Villach: Sie haben 24 Stunden geöffnet und können jederzeit hilfesuchende Jugendliche aufnehmen“, informiert Prettner. Auch der Psychologisch-Psychotherapeutischer Dienst der AVS bietet telefonische Beratungen, Entlastungsgespräche und therapeutische Unterstützung an und auch die Kriseninterventionszentren in Klagenfurt und Spittal/Drau sind rund um die Uhr erreichbar.

Hotline „Rat auf Draht"

Schaar ergänzt weiters, dass eine enge Kooperation mit der „Rat auf Draht" - Hotline bestehen würde. So können Jugendliche jederzeit unter der Nummer 147 telefonische Beratung kostenlos in Anspruch in nehmen. „Niemand darf jetzt alleine gelassen werden, schon gar nicht junge Menschen mit ihren Sorgen und Nöten. Daher haben wir alle notwendigen Schritte gesetzt, um Jugendliche weiterhin bestmöglich in familiären und persönlichen Krisen zu unterstützen und präventiv zur Deeskalation im häuslichen Bereich beizutragen.“, so Prettner und Schaar. Der Dank gilt vor allem an die engagierten Mitarbeiter, die in dieser Zeit das wichtige System aufrecht erhalten.

Psychologisch-Psychotherapeutischer Dienst der AVS:

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