Kelchsau: Schüler pflanzten 200 Laubbäume

Ein Holzstecken gibt dem jungen Baum Halt und dann musste, als Schutz vor dem Wild, noch ein Gitter um den Baum gelegt werden.
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  • Ein Holzstecken gibt dem jungen Baum Halt und dann musste, als Schutz vor dem Wild, noch ein Gitter um den Baum gelegt werden.
  • Foto: Brigitte Eberharter
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

KELCHSAU (be). Nicht für die Schule lernen sondern für das Leben. Unter diesem Motto könnte man die Aufforstungsaktion von 15 Schülern der Polytechnischen Schule Hopfgarten sehen. Beim sogenannten Rainhäuslbichl, im Bereich des Wurzrainweges in der Kelchsau, haben sie einen Hang neu aufgeforstet.
Der Hang war in den vergangenen Jahren gerodet worden, was sich jedoch negativ auf dessen Stabilität auswirken könnte, wie Anrainer befürchten. Zusammen mit den beiden Waldaufsehern Manuel Pichler und Hannes Sandbichler pflanzten die Schüler daher 200 Laubbäume verschiedener Arten. „Es ist eine Neuaufforstungsfläche und wir setzen Laub- und keine Nadelbäume aufgrund der Klimaerwärmung“ sagt Pichler.
In der Schule hatten die Schüler bereits Allgemeines über das Aufforsten, das Wasserrückhaltevermögen des Waldbodens und vieles mehr erfahren.

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