Kitzbüheler Jahresrechnung mit 35,5 Mio. € beschlossen

Die Rücklagen der Stadt sind nun mit über 10, 18 Mio. € fast doppelt so hoch wie die Schulden (5,96 Mio. €).
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  • hochgeladen von Klaus Kogler

KITZBÜHEL (niko). Mit 15 Ja-Stimmen bei drei Enthaltungen wurde im Kitzbüheler Gemeinderat die Jahresrechnung 2017 beschlossen. Die Einnahmen betrugen 35,5 Mio. €, die Ausgaben 34,7 Mio. €, das positive Rechnungsergebnis 746.000 €.

Das E-Werk wies einen Bilanzgeweinn von 1,3 Mio. € auf, das Wasserwerk von 381.000 €, das Schwarzseebad einen Verlust von 168.000 €. Von den Stadtwerken wurde eine Gewinnentnahme von 800.000 Euro verbucht.

Der Verschuldungsgrad sank um 9,6 % auf 24,7 %, der Schuldenstand wurde von 6,55 auf 5,96 Mio. € reduziert, während die Rücklagen von 8,5 auf 10,17 Mio. € anwuchsen. Im Jahr 2008 hatte der Schuldenstand noch 17,8 Mio. € betragen.

Die eigenen Steuern erbrachten 9,95 Mio. € (davon Kommunalsteuer 5,7 Mio, Grundsteuer B 2,1 Mio. €), die Abgabenertragsanteile spülten 8,3 Mio. € in die städtische Kasse.

Der Personalaufwand betrug rund 7 Mio. €, laufende Transferzahlungen schlugen sich mit 11,1 Mio. € (negativ) zu Buche.

Größere Einzelinvestitionen betrafen die Kurzzeit-/Übergangspflege (100.000 €, die Wildbachverbauung (254.670 €) und die Fußgängerzone (430.690 €).

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