Kunst aus Tirol und Salzburg in Bürmoos
Beatrice Pistoja und Kowalski (Wolfgang Mair) begeisterten in Bürmoos
- VKA-Präsident Klaus Wendling, Kunstliebhaberin Edit Fischer, Künstler Kowalski (Wolfgang Mair), Künstlerin Beatrice Pistoja bei der Eröffnung mit Med Campus Bürmoos GF Mag. Daniel Mayer.
- Foto: Mathias Scheuringer
- hochgeladen von Klaus Wendling
Mit einer gelungenen Eröffnungsfeier und großem Besucherinteresse wurde der neue innovative Med Campus Bürmoos eröffnet. Rund 100 geladene Gäste nahmen an der offiziellen Eröffnung teil, beim anschließenden Tag der offenen Tür weitere etwa 250 Besucher/innen. „Die außerordentlich positive Resonanz, unseren innovativen Gesundheitsstandort kennenzulernen, bestätigt unseren Weg und zeigt, wie groß der Bedarf an modernen, vernetzten Gesundheitslösungen ist“, so Geschäftsführer Mag. Daniel Mayer bei der Eröffnung. Unter den vielen Ehrengästen befanden sich unter anderem BRin Andrea Eder-Gitschthaler, Bgm.in Cornelia Ecker, Vizebgm. Peter Eder, sowie die Spitze der ÖGK Salzburg.
Ein Highlight bei der Eröffnung war auch die künstlerische Gestaltung des Hauses. Der Künstler Wolfgang Mair, bekannt unter dem Namen „Kowalski“ (www.kowalski-artist.com/exhibitions/), zeichnet für die dauerhafte künstlerische Ausstattung des Campus verantwortlich. Er, geboren in Lienz, Ex-Fußballer, u. a. beim FC Tirol Innsbruck, lebt und arbeitet in Salzburg. Nach seiner Sportkarriere absolvierte er u. a. eine Ausbildung im Grafikdesign. Um sicherzustellen, dass seine Arbeiten unvoreingenommen aufgrund seiner Vergangenheit als Profisportler betrachtet werden, veröffentlicht er seine Kunst unter dem Pseudonym Kowalski und hat großen Erfolg damit.
Darüber hinaus war die Tiroler Künstlerin Beatrice Pistoja (www.beatricepistoja.com) eigens zur Eröffnung angereist und präsentierte eine Auswahl ihrer Werke. Von ihren bunten Kunstwerken auf Leinwand waren die vielen Besucher/innen begeistert. Die Künstlerin sagte im Interview unter anderem folgendes: „Wenn wir innehalten und den Blick nach innen richten, beginnen wir uns selbst wieder wahrzunehmen. Unsere Gefühle, unsere innere Stimme und das, was uns wirklich entspricht. In meinen Arbeiten entstehen Figuren, die genau diesen Moment der Selbstbegegnung wiederspiegeln. Sie laden dazu ein, innezuhalten, präsent zu sein und sich selbst im Bild wiederzufinden“.
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