Racketlon Talentetour in Kitzbühel

Racketlon-Weltmeister Christoph Krenn mit Schülern der NMS Kitzbühel.
  • Racketlon-Weltmeister Christoph Krenn mit Schülern der NMS Kitzbühel.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Nadja Schilling

KITZBÜHEL (navi). Die Sportart Racketlon wurde von Marcel Weigl im Jahr 2003 nach Österreich „importiert“. Seither haben sich im Land 35 Vereine etabliert, über 1.000 Aktive üben den Mehrkampf aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis aus. Größte Turnierserie ist die Babolat Austrian Tour.

Immer wieder ins Rampenlicht spielten sich auch die Kitzbüheler rund um Senioren Nationalspieler Walter Zimmermann, der auch Vize-Präsident der RFA ist und auch wiederholt Racket-Mehrkämpfe organisert hat.
Auch in der NMS Kitzbühel wird Racketlon im Rahmen des Unterrichts gespielt (Tischtennis, Badminton und Tennis).

„Kitzbühel war ein logischer Standort für die Racketlon Talentetour 2016“, erklärt RFA Generalsekretär und der Ex-Weltmeister Christoph Krenn beim Kitz-Besuch. Die Racketlon Talentetour ist ein Projekt der Sportunion Österreich gemeinsam mit dem ÖTTV und der RFA.
Das Projekt bei dem keine Vorkenntnisse erforderlich sind, beginnt mit einem Sichtungstraining am Freitag, 3. Juni (15 - 18 Uhr), und wird mit einem regelmäßigen Training (24. 6., 4. 8., 2. 9., 1. 10., Treffp. Sportpark) fortgesetzt. Auch ein kostenloser Turnierstart ist inkludiert. "Wir wollen den Nachwuchs für die Racketsportarten begeistern", so Zimmermann.

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