Nun ist es offiziell
Das steckt hinter der Baustelle am Südring

Hier entstehen zusätzliche Lagerkapazitäten. | Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
4Bilder
  • Hier entstehen zusätzliche Lagerkapazitäten.
  • Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
  • hochgeladen von Evelyn Wanz

Viele Klagenfurterinnen und Klagenfurter haben in den vergangenen Wochen gerätselt, was hinter der auffälligen Baustelle am Südring steckt. Nun ist klar: Hinter dem Projekt verbirgt sich eine wichtige Erweiterung der Kelag.

KLAGENFURT. Wie berichtet, baut die Kelag bereits das Kompetenzzentrum am Südring aus und will den Wirtschaftsstandort stärken. Nun sorgt eine weitere Baustelle für Aufsehen. Die Baustelle in der Liberogasse nahe des Kelag-Standortes an der Ecke Kirchengasse/Südring sorgt seit Wochen für Spekulationen. Nun wurde bekannt, was dort tatsächlich entsteht: Die Kelag errichtet an diesem Standort zusätzliche Lagerkapazitäten für wichtige Betriebsmaterialien. 

Was wird gebaut?

Geplant sind in der Liberogasse rund 500 Quadratmeter Hallenfläche sowie etwa 5.000 Quadratmeter Freifläche. Das neue Lager soll künftig dazu dienen, Materialien rasch verfügbar zu machen und kurzfristig an benötigte Einsatzorte liefern zu können. Die Anlage soll bereits ab Herbst genutzt werden können. Der Ausbau soll für Betriebsmaterialien der Kärnten Netz, die kurzfristig gebracht werden, benötigt werden.

Kelag errichtet Zubau am Klagenfurter Südring

Mehr aus Kärnten:

"Kärnten Läuft" feiert 25-jähriges Jubiläum am Wörthersee
Erster Tipp bringt Kärntner 1,2 Millionen Euro
Diese Kärntner "machen Kinder stark fürs Leben"
Hier entstehen zusätzliche Lagerkapazitäten. | Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
Foto: MeinBezirk/Stephan Fugger
Anzeige
Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
3

Rasche Bürokratieentlastung
Wo jetzt der Hebel angesetzt gehört

Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.