"SozialMarie" für komm!unity

GR Richard Götz (Grüne) und komm!unity-GF Klaus Ritzer freuen sich über die Anerkennung.
2Bilder
  • GR Richard Götz (Grüne) und komm!unity-GF Klaus Ritzer freuen sich über die Anerkennung.
  • Foto: Anna Rauchenberger
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

WIEN/WÖRGL. Das Projekt „Energie- und Integrationsförderung“ des Vereins komm!unity wurde am 1. Mai von der "SozialMarie" ausgezeichnet. Im ORF RadioKulturhaus in Wien wurde die Auszeichnung bei der Preisverleihung an den Geschäftsführer von komm!unity, Klaus Ritzer, und Gemeinderat Richard Götz übergeben.
Jährlich erhalten 15 Projekte den Preis für soziale Innovation, in diesem Jahr wurde die „Energie- und Integrationsförderung“ aus 300 eingereichten Projekten aus Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Kroatien ausgewählt.
Der Verein komm!unity ist stolz, die Auszeichnung nach Wörgl geholt zu haben. Das Thema Energie ist im Bezirk wichtig, vor allem im Bereich Energiearmut und Informationsvermittlung gibt es sehr hohen Nachholbedarf. Das Projekt „Energie- und Integrationsförderung“ versucht mit ehrenamtlichen Energiesparhelfern Haushalte zu unterstützen und vermittelt in unterschiedlichen Sprachen einfache Energiespartipps.
Geschäftsführer Klaus Ritzer freut sich besonders: „Es war ein schönes Erlebnis und wir sind sehr stolz, dass wir unsere Region gut vertreten haben. Das Interesse an unserem Projekt war in Wien deutlich spürbar. Das bestätigt die Wichtigkeit der Themen Energie und Integration. Wir bedanken uns vor allem bei unseren ehrenamtlichen Energiesparhelfern.“

GR Richard Götz (Grüne) und komm!unity-GF Klaus Ritzer freuen sich über die Anerkennung.
GF Klaus Ritzer bei der Preisverleihung in Wien.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen