VENETGIPFELHÜTTE ist ein Bergerlebnis der besonderen Art

Bild 01: Sicht von der Glanderspitze (Venet) auf die Bergstation und Gipfelhütte und den Zeltplatz. © Ing. Günter Kramarcsik
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Wo: Venet Gipfelhütte, Bergstation, 6511 Zams auf Karte anzeigen

Hier einmal zu übernachten kann nur empfohlen werden, denn hier ist man den Himmel wirklich nahe! 

Die Venetbahnen AG  wirbt mit nachfolgenden Slogan für die Gipfelhütte:
„Deine Unterkunft ist der Gipfel! Aufwachen und staunen – Bergfeeling pur!“

Ich würde diesen Slogan noch ergänzen:
„Ein großartiger Sternenhimmel lässt Sie vor dem Einschlafen staunen.“

Nachfolgende Zimmer können angeboten werden:
Mehrbettzimmer
Familienzimmer
Standard Doppelzimmer
Komfort Doppelzimmer
Exklusiv Doppelzimmer
Einzelzimmer
HIER GIBT ES MEHR INFORMATION!

Eine Reihe von Wandertouren führen täglich zur Gipfelhütte zurück. Davon ausgenommen ist jedoch der Fernwanderweg E5, welcher hier in Richtung Süden oder Norden vorbeiführt führt.
HIER FINDET IHR DIE DIE TOURENVORSCHLÄGE

Nachfolgende Fotos sprechen für sich und atemberaubendes Farbenspiel beim Sonnenaufgang kann ebenso begeistern, wie die tollen Sonnenuntergänge. 

Was an diesem Berg sonst noch alles angeboten wird findet ihr unternachfolgenden Links:

Seit Juni gibt es die neue Attraktion "Tobi Card"

Aber auch im Winter kann man vieles genießen, wenn man am Berg bleibt und nicht mit Schließung des Bahnbetriebes in das Tal abfährt. Erst danach eröffnet die Natur ihr großartiges Farbenspiel mit der untergehenden Sonne und auch der Sternenhimmel zeigt sich wuchtig den Betrachtern!
Siehe: Silvester 2017 am Venet – 1. Teil 

oder man genießt kulinarisch und betrachtet das Silvesterfeuerwerk vom Berg aus: Silvesterabend 2017 am Venet – 2. Teil

bzw. genießt einfach als 1. Schifahrer die frisch präparierten Pisten, lange bevor die ersten Wintersportler mit der Bahn am Berg eintreffen.
Siehe: Ein wunderbarer Schitag am Venet  

oder als Wander- bzw. Flugberg:
NATUR- und KRAFTRAUM VENET

und:
Venetwanderung
KRAFTRAUM VENET - KINDERSPIELPLATZ

Bild 01: Sicht von der Glanderspitze (Venet) auf die Bergstation und Gipfelhütte und den Zeltplatz. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 02: Die Südfassade der Gipfelhütte mit Bergrestaurant an der Ostfassade. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 03: Ein Doppelzimmer mit Blick in den Talkessel Landeck - Zams und nach Westen. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 04: Die Sanitäreinheiten entsprechen in jeden Fall dem Niveau eines Hotels von 3 Sterne aufwärts. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 05: Die Sanitäreinheiten entsprechen in jeden Fall dem Niveau eines Hotels von 3 Sterne aufwärts. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 06: Ein Komfort- Doppelzimmer mit Badewanne am Aussichtsfenster. Hier kann hervorragend chillen und den Sonnenuntergang genießen. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 07: Die Badewanne am Aussichtsfenster. Nach Westen sieht man bis ganz nach hinten zum Arlberg (Valluga). © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 08: Die Bergstation, das Panoramarestaurant und die Gipfelhütte während der sogenannten "blauen Stunde". © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 09: Ein Blick von der Badewanne aus zum Sonnenuntergang zwischen der Parseierspitze (3.036 m) und dem Dawinkopf (2.968 m). Im Hintergrund der Arlberg mit der Valluga (2.809 m). © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 10: Der Blick nach Westen mit dem Streiflicht durch das Stanzertal der untergehenden Sonne. Am rechten Bildrand die Eisenspitze (2.859 m), in der Mitte im Hintergrund der Arlberg mit dem Galzig (2.184 m)und rechts davon die aufsteigende Valluga (2.809 m). Am linken Rand der Hohe Riffler (3.168 m). © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 11: Ein Blick auf die ca. 30 km entfernte Valluga Spitze mit deren Wetterstation am Gipfel und im letzten Streiflicht der untergehenden Sonne. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 12: Ein Talblick während der Dämmerung nach Westen mit Landeck, Stanz, Grins, Teile von Pians und Tobadill. Am rechten unteren Rand die westlichsten Häuser von Zams. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 13: Blick von der Dachterrasse der Gipfelhütte in Richtung Osten zur Zugspitze. Dämmerung vor dem Sonnenaufgang. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 14: Blick nach Osten. Sonnenaufgangsstimmung (im August zw. 5:45 bis 6:00 Uhr) mit der Zugspitze (Deutschlands höchster Berg - 2.962 m). Im Gurgeltal von Imst in Richtung Fernpaß liegt noch der Nebel. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 15: Zirka eine halbe Stunde später brechen die ersten Sonnenstrahlen bis in Talnähe durch! Die ca. 55 km entfernte Zugspitze ist der höchste Gipfel auf der linken Seite des Wettersteingebirges. Das Gurgeltal liegt nicht mehr im Finsteren und der Nebel wird sich im Laufe des Vormittags auch noch auflösen. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 16: Spiegelung des Sonnenaufgangs in der Glasfront des Seminarraumes im letzten Geschoß der Gipfelhütte. Sanftes Sonnenlicht trifft gerade auf die Dachterrasse der Gipfelhütte.
Bild 17: Ein ca. 100 km weiter Blick in den Süden. Der schnee- und eisbedeckte 3.905 m hohe Ortler im Sonnenlicht der aufgehenden Sonne, ist der höchste Berg Südtirols und wird nicht nur deshalb, sondern auch wegen seiner majestätischen Erscheinung ehrfurchtsvoll “König Ortler” genannt.
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Bild 18: Die Verwallgruppe (mit deren höchsten Berg - den Hohen Riffler) und die Lechtaler Alpen (mit deren höchsten Berg - Parseierspitze) im Licht der aufgehenden Sonne. Im Tal wird es nun langsam heller und heller und die die Straßenlampen erlöschen nun etappenweise. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 19: Die 3.036 m hohe Parseierspitze mit den ersten Sonnenstrahlen. © Ing. Günter Kramarcsik
Nild 20: Die "Lange Lacke" mit dem Parseiermassiv der Lechtaler Alpen im Hintergrund liegt ca. 100 Höhenmeter unter der Bergstation auf der Nordseite des Krahberges. © Ing. Günter Kramarcsik
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Bild 21: Mit dem "Tobi Card" geht es der Winterrodelbahn nach ca. 5 km hinab zur Mittelstation der DSB Süd. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 22: DI. Michael Goidinger auf rasanter Fahrt mit dem "Tobi Card". Er ist einer des Initiatoren- und Architekten Teams welcher sich besonders für die Errichtung der Gipfelhütte einsetzte! © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 23: Der genehmigte Zeltlagerplatz unweit von der Gipfelhütte. Das Zelt wird von der Venetbahn gegen Gebühr zur Verfügung gestellt. Eine Notunterkunft für den Fall dass die Gipfelhütte ausgebucht ist, oder für all jene welche auch das Abenteuer am Berg suchen? © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 24: auch im Winter bieten sich herrliche Aussichten. Praktisch vom Bett auf die Schi und ab geht es mit frischen Spuren auf die Piste, lange bevor die ersten Schifahrer vom Tal mit der Gondel ankommen. © Ing. Günter Kramarcsik
Bild 25: siehe dazu Bilduntertitel von Nr. 21. Hier ist ein Zimmer mit der Badewanne am Fenster. © Ing. Günter Kramarcsik
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