Ischgl: Hotel Solaria mit Umweltzeichen gewürdigt

Hotel Solaria ausgezeichnet: Bundesminister Andrä Rupprechter, Seniorchefin Irmgard Kathrein und Seniorchef Oswald Kathrein (v. l.).
  • Hotel Solaria ausgezeichnet: Bundesminister Andrä Rupprechter, Seniorchefin Irmgard Kathrein und Seniorchef Oswald Kathrein (v. l.).
  • Foto: BMLFUW/Strasser Robert
  • hochgeladen von Othmar Kolp

ISCHGL. „Österreich hat sich durch das Verantwortungsbewusstsein und unermüdliche Engagement der heimischen Tourismuswirtschaft erfolgreich als klimafreundliches und attraktives Reiseziel positioniert“, erklärte Bundesminister Andrä Rupprechter anlässlich der Auszeichnung von neuen klimaaktiv mobil Projektpartnern und Umweltzeichenbetrieben. Diese wurden im Rahmen der Wiener Ferienmesse 2015 geehrt. Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) unterstützt seit Jahren verschiedenste Tourismusbetriebe und -gebiete, Städte und Gemeinden bei der Planung und Realisierung umweltfreundlicher Projekte.
„Umwelt- und Klimaschutz gehen Hand in Hand mit sanftem Tourismus. Besonders vorbildliche Leistungen verdienen es, gewürdigt und vor den Vorhang geholt zu werden“, betonte Rupprechter weiter.

Österreichisches Umweltzeichen: 22 neue Lizenzen vergeben

Das Österreichische Gütesiegel garantiert umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Es ist die höchste staatliche Umwelt-Auszeichnung für Tourismus und Bildung. Aus dem Bezirk Landeck wurde das Hotel Solaria aus Ischgl mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet.
293 Green Hotels mit rund 27.700 Betten schlossen sich bisher den strengen ökologischen Kriterien der Richtlinie an. Diese Vorbildbetriebe signalisieren ihren Gästen und Kunden, dass sie einen Beitrag zum Schutz der Umwelt sowie zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten. Sie achten darauf, saisonale Produkte von regionalen Anbietern zu kaufen und verwenden vorrangig Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft.
Das Öko-Label steht zudem für umweltfreundliche An- und Abreisemöglichkeiten, sorgfältige Mülltrennung sowie Abfallvermeidung. „Der umweltbewusste Gast verlangt Qualität, nicht nur bei Service und Unterkunft, sondern auch bei der Kulinarik. Für die heimische Tourismuswirtschaft ist es eine enorme Chance, sich als klimafreundliches Ökotourismusland zu entwickeln und zu etablieren. Die ausgezeichneten Betriebe leisten einen wichtigen Beitrag für ein lebenswertes Österreich“, bekräftigte Rupprechter.

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