NEOS WIEN
Regenbogenbänke als Zeichen für mehr Toleranz

Geplant sind die bunten Bänke an stark frequentierten Plätzen im Bezirk, wie am Praterstern.
  • Geplant sind die bunten Bänke an stark frequentierten Plätzen im Bezirk, wie am Praterstern.
  • Foto: NEOS Wien
  • hochgeladen von Kathrin Klemm

Mit sogenannten Regenbogenbänken wollen NEOS Wien ein Zeichen für mehr Toleranz setzen. Der Antrag wurde in der Bezirksvertretungssitzung Leopoldstadt angenommen.

LEOPOLDSTADT. Im Juni ist Wien Gastgeber der EuroPride, einer internationalen Veranstaltung der LGBTIQ-Community, einer Gemeinschaft für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender Intersexuelle und Queer.

Mit sogenannten "Regenbogenbänken" wollen Neos Wien ein Zeichen setzen, denn der Regenbogen steht für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt von Lebensformen.

Antrag angenommen

Der Antrag für die Regenbogenbänke wurde mehrheitlich in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung der Leopoldstadt angenommen. Aufstellen will man sie an stark frequentierten Orten, wie am Praterstern.

Aber nicht nur im 2., sondern auch im 4., 6., 10. und 11. Bezirk wird es die bunt lackierten Sitzgelegenheiten geben, heißt es von Seiten Neos Wien.
Zudem habe man Anträge auf die Regenbogenbänke in den Bezirksvertretung von Landstraße, Margareten, Rudolfsheim-Fünfhaus und Döbling eingebracht. Eine Entscheidung werde erst im Frühling erwartet. Auch in der Leopoldstadt ist noch offen, wann genau die Regenbogenbänke zu sehen sein werden.

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