Coronavirus
Es ist okay, sich nicht die Hände zu geben

Über das Begrüßungs-Ritual Händeschütteln – in Coronavirus-Zeiten und auch sonst.

LUNGAU. Händeschütteln ist das Ritual, um sich zu begrüßen. Momentan ist es allerdings ein nicht sonderlich beliebtes Ritual. Schuld daran ist das neuartige Coronavirus. Sogar das Land Salzburg empfiehlt unter anderem im Zusammenhang mit diesem, das Händeschütteln zu vermeiden – es gibt freilich noch weitere Empfehlungen. Doch bleiben wir beim Händeschütteln, das zu vermeiden oft schwer fällt. Vielleicht kennen auch Sie nämlich diese Situation: "In Zeiten wie diesen sollte man sich ja zwar nicht die Hand geben, aber..." Nun, gesagt, aber dann nicht getan, oder besser gesagt, schon getan: das Händeschütteln nämlich. Man weiß, man sollte es derzeit nicht tun, aber man reicht sich nach solch beschwichtigenden Worten dann trotzdem meistens die Hand. Man wurde eben so erzogen, man hat es derart verinnerlicht, dass man fast schon nicht mehr "ohne" kann. Auch wenn es gegen das geht, was die Erziehung gelehrt hat: Händeschütteln ist nur ein Ritual, das man ablegen kann. Ein nettes Wort des Grußes reicht, ohne Händeschütteln. Es ist okay, es nicht zu machen.

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Autor:

Peter J. Wieland aus Lungau

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