„Das Jahr, in dem meine Großmutter starb“
Autorin aus Melk veröffentlicht neuen Roman
- Verlust und Familie: Mit ihrem neuen Roman widmet sich Katharina Levashova den großen Fragen des Lebens.
- Foto: Konstantin Mikulitsch
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Die niederösterreichische Autorin Anja Katharina Schwediauer, die unter dem Autorinnennamen Katharina Levashova veröffentlicht, präsentiert mit „Das Jahr, in dem meine Großmutter starb“ ihren zweiten eigenständigen Roman. Das Buch erscheint im Verlag BoD (Books on Demand) und wird in Kürze im Buchhandel erhältlich sein.
MELK. Schwediauer lebt mit ihrer Familie in Melk und ist beruflich als Gesundheitsbetriebswirtin bei der „Tut gut!“ Gesundheitsvorsorge GmbH tätig. Darüber hinaus begleitet sie als selbstständige Mentaltrainerin Menschen in (beruflichen) Orientierungsprozessen. Die Themen Entwicklung, Abschied, Identität und persönliches Wachstum prägen auch ihr literarisches Schaffen.
Mit ihrem neuen Roman widmet sich die Autorin den großen Fragen des Lebens: Wie gehen Menschen mit Verlust um? Welche Spuren hinterlassen familiäre Beziehungen? Und wie verändert uns die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit? In einer einfühlsamen und lebensnahen Erzählweise verbindet sie persönliche Schicksale mit universellen Erfahrungen, die viele Leserinnen und Leser wiedererkennen werden.
- „Das Jahr, in dem meine Großmutter starb“: Das Buch erscheint in Kürze im Buchhandel.
- Foto: Books on Demand
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Bereits mit ihren bisherigen Veröffentlichungen machte Katharina Levashova auf sich aufmerksam. Ihre Werke zeichnen sich durch eine hohe emotionale Authentizität, gesellschaftliche Relevanz und einen starken Bezug zu Niederösterreich aus. Als Autorin erzählt sie von Menschen, ihren Brüchen, Hoffnungen und Neuanfängen – stets mit einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken.
Katharina Levashova über ihr Schaffen
Die Inspiration für die Geschichten von Katharina Levashova kommt direkt aus persönlichen und beruflichen Erlebnissen. „Natürlich werden alle personenbezogenen Daten und Geschichten so verändert, dass sich Personen selbst nicht wiedererkennen würden, sich jedoch mit der Situation an sich identifizieren würden (das kenne ich, das ist mir so ähnlich auch schon passiert). Ich vermische die Alltagsgeschichten und kreiere somit neue Persönlichkeiten für das Buch, die dennoch nah am Menschen sind“, verrät die Autorin gegenüber MeinBezirk.
Als Mentaltrainerin gewinnt die Autorin durch das Schreiben auch neue Blickwinkel auf Dinge wie Entwicklung, Abschied und Identität: „Die Auseinandersetzung mit eher schwerfälligen Themen in kreativen Prozessen fördert neue Blickwinkel ebenso wie im direkten Austausch mit den Menschen. Ich empfinde es so, dass es die Schwere etwas nimmt und auch belastende Lebensthemen an "Normalität" gewinnen. Es hilft diese in den Alltag zu integrieren. Daher wende ich kreative Prozesse wie schreiben oder malen auch gerne in der Beratung an, wenn die Person offen dafür ist.“
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