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Ein Ertrinkungsnotfall in einem privaten Badeteich hat am Samstagnachmittag, 27. Juni 2026, im Gemeindegebiet von Golling an der Erlauf einen umfangreichen Rettungseinsatz ausgelöst.
NÖ/BEZIRK MELK. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen und des raschen Einsatzes von Rettungsdienst, Notarzt und First Responder konnte das Leben der betroffenen Person nicht mehr gerettet werden.
Großaufgebot an Einsatzkräften nach Notruf
Nach dem Notruf setzte die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich umgehend die Rettungskette in Gang. Alarmiert wurden der Rettungswagen des Samariterbundes Pöchlarn, der Notarzthubschrauber Christophorus 15 aus Ybbsitz, ein First Responder aus Golling sowie die Polizei.
Rettungsdienst, Notarzthubschrauber, First Responder und Polizei standen bei dem Einsatz im Gemeindegebiet von Golling an der Erlauf im Einsatz.
In einem privaten Badeteich war eine Person leblos aufgefunden worden. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden die anwesenden Ersthelfer von der Rettungsleitstelle telefonisch angeleitet, unverzüglich mit der Wiederbelebung zu beginnen.
Intensiver Einsatz ohne glückliches Ende
Nach dem Eintreffen des First Responders übernahmen dieser sowie anschließend der Rettungsdienst und das Notarztteam die weiteren Reanimationsmaßnahmen. Trotz des raschen und umfassenden Einsatzes aller Beteiligten blieb die Wiederbelebung ohne Erfolg. Der Notarzt konnte schließlich nur mehr den Tod der Person feststellen.
Bereits unmittelbar nach dem Notruf wurde die Rettungskette in Gang gesetzt und mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen.
Wie es zu dem tragischen Vorfall gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Ertrinkungsnotfalls aufgenommen.
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