MindSet ist keine Hexerei
Wenn du weißt, WARUM du tust, was du tust

WARUM tust du, was du tust? Sollte die Antwort sein, "weil ich Geld verdienen muss", dann wäre es an der Zeit, mal zu überlegen, ob es vielleicht einen anderen Job gäbe, der dich mehr motiviert als der aktuelle.

Ja, ich weiß, wovon ich schreibe - hab ichs doch nie länger als 4 Jahre in meinen jeweiligen unselbständigen Jobs ausgehalten - und teilweise hab ich auch dabei mehrmals die Positionen gewechselt.

Nein, ich will dich nicht dazu animieren, von gleich auf jetzt alles hin zu schmeißen - und danach was Neues zu suchen - sondern dir mal zu überlegen, was du gerne machen möchtest - und dich dann von deinem Traumjob finden lassen.

Und wenn du nach einiger Zeit fest stellst, dass es doch nicht der Traumjob war - beginne nochmals neu - es ist nie zu spät, Neues aus zu probieren - weder im privaten, noch im geschäftlichen Bereich.

Warum kannst du nichts ver.ändern?
Das ist die weder positive noch konstruktive Art des WARUMs

Das WARUM, worum es - mir - hier - geht ist das, was dein Herz zum Brennen bringt, was dir wieder Schmetterlinge beschert, weil du neugierig darauf bist, weiter zu machen - oder ganz etwas Neues zu beginnen - dich - nochmal - selbst neu zu erfinden.

  • Du bist zu alt?
  • Du bist zu dick?
  • Du bist zu klein?

Was auch immer dir an Gründen = Ausreden einfällt, warum du nicht - endlich - das tun kannst, was du schon immer wolltest - hör auf damit - suche nicht länger nach Ausreden und Begründungen - sondern fange endlich an, die genialste Version deines Lebens zu leben.

Aus Schulzeiten gibt es noch eine Freundin, die die hauswirtschaftliche Fachschule machte, danach ein Jahr lang in einem Büro arbeitete - danach schwanger wurde - ihr Mann wollte, dass sie bei den Kindern zu Hause bleibt - tat sie - über 20 Jahre lang. Dann kriselte es und sie begab sich auf die Suche nach einem Job.

Da ich damals Berwerbungstrainings und Berufsorientierung unterrichtete, war natürlich meine erste Frage - und was willst du tun? Ihre Antwort: "Ich kann nichts wollen, ich kann ja nur putzen." Einige Jahre versuchte ich immer wieder, ihr begreiflich zu machen, solange sie daran fest hält, dass sie ja nichts anderes kann - außer putzen, wird sie auch nichts anderes finden.

Mittlerweile sind wir beide in Pension - sie putzt noch immer, weil sie natürlich auch nicht so viel verdient hatte in ihrem Putzjobs, als dass sie jetzt von der Pension allein leben könnte. Nein, ich kann niemanden retten - jeder Mensch muss selbst die EntScheidung treffen:

  • Glaub ich weiter, was ich bisher geglaubt habe und lebe auch das gleiche Leben weiter?

oder

  • Beginne ich, etwas Anderes für Möglich zu halten und lasse zu, dass sich dadurch mein ganzes Leben ver.ändern kann und darf und wird?

Ich habe schon vor geraumer Zeit meine entsprechenden EntScheidungen getroffen - sie ab und zu mal nach gebessert - und ich hinterfrage immer wieder: 

Wie könnte mein Leben noch leichter und besser und ge(n)i(a)ler werden?

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