Kritik am Totschweigen des Corona-Volksbegehrens

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Günther Kautz, SPÖ Neunkirchen, übt Kritik am Totschweigen eines Volksbegehrens: "Nur im Privatfernsehen erfährt man davon, nicht bei den Öffentlich Rechtlichen."

"Es gibt ein Volksbegehren von anerkannten Ärzten, die Maßnahmen der Regierung im Zuge der Corona-Pandemie zurückzunehmen", so der Neunkirchner SPÖ-Stadtrat Günther Kautz: "Man kann zu dem Volksbegehren stehen wie man will, aber bedenklich ist, dass man davon nur im Privatfernsehen erfährt. Im ORF wird das totgeschwiegen. Das erinnert an die Medienpolitik von Erdogan, Orban oder Lukaschenko, wo auch keine freie Meinungsäußerung mehr erlaubt ist. Das finde ich wirklich besorgniserregend."

Kautz spricht so manchen aus der Seele

"(...) In meinem Bekanntenkreis und mit allen Leuten, die ich gesprochen habe, wusste niemand davon. Ich verstehe nicht, warum man wirklich alles schreiben muss, was einem die anderen (Regierung) vorschreiben. Ich verstehe wirklich nicht, warum man andere Meinungen (die jetzt
wirklich schon immer mehr werden) immer tot schweigen muss", so Christa Lechner, die sich transparente Berichterstattung, auch über das Corona-Volksbegehren wünschen würde.

Und hier geht's zum Volksbegehren

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