Mariensee, Mönichkirchen, Hochwechsel
Zauberhaftes Winter-Wunderland – aber nur für Frühaufsteher
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BEZIRK NEUNKIRCHEN. In Wanderschuhen, auf Schneeschuhen und auf Tourenski wird der Hochwechsel erklommen. Einen Haken hat die Sache allerdings.
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Tipp: früh aufstehen
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Die Bezirksblätter gingen für Sie auf Fotoreise im Winter-Wounderland Hochwechsel. Dabei startete die Redaktion gegen 10.30 Uhr vom Parkplatz beim Wasserpfad in Mariensee. Und da ist auch schon das einzige Problem der ganzen Tour: die Parkplätze dort sind rar. Wer also nicht früh genug aufsteht, kann nur im Ort selbst parken und muss einen längeren Weg zur eigentlichen Wanderroute in Kauf nehmen.
Ziel auf 1.743 Höhenmetern
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Im Waldgebiet Mariensee, Bereich Wasserpfad, und beim Aufstieg zur Marienseer Schwaig hingegen verteilten sich die Wanderer, Tourenski- und Schneeschuh-Geher aber erfreulicherweise so gut, dass man nie zu engen Kontakt bekam (kein Vergleich zu überlaufenen Rodel- und Skipisten).
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Die Wanderung führte die Redaktion gut 900 Höhenmeter rauf zum (geschlossenen) Wetterkoglerhaus auf 1.743 Höhenmeter. Dabei wurden wir immer wieder mit großartigen Schnee- und Eisformationen belohnt.
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17 Kilometer lange Tour
Die gesamte Tour erstreckte sich auf rund 17 Kilometer. Eine gewisse Grundkondition ist für die Wanderung also unerlässlich. Denn der Schnee wurde Richtung Wetterkoglerhaus immer tiefer und daher war das Vorwärtskommen auch immer schwieriger. Oben angekommen eröffneten sich geniale Tiefblicke in die, mit Wolken verhangene Umgebung. Ein majestätischer Anblick!
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