03.11.2017, 00:00 Uhr

Der "Alte" ist zurück

Weichtalhaus-Übergabe: Richard Gruber (r.) übergibt an Manfred Rottensteiner (l.), der schon das alte Haus gepachtet hatte. Im Bild mit Barbara Rottensteiner, die langjährige Köchin Alena und Michael Schindler von den Naturfreunden Wien.

Zurück zu den Wurzeln: Manfred Rottensteiner ist seit 1. November der neue Weichtalhaus-Wirt.

https://youtu.be/bXeKIXl4A_c">


BEZIRK NEUNKIRCHEN. Am Fuße der Weichtalklamm eröffneten die Naturfreunde im September vor zwei Jahren das neue Weichtalhaus (die BB berichteten).

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Pächter Richard Gruber reichte den Kochlöffel Anfang des Monats an Manfred und Barbara Rottensteiner weiter.

Nach vier Jahren wieder daheim

Rottensteiner ist quasi die Weichtalhaus-Legende: "Ich war 14 Jahre Wirt im alten Weichtalhaus. Und unser Herz hängt am Höllental und dem Weichtalhaus. Das ist unsere Gegend, wo wir hingehören. Jetzt sind wir nach vier Jahren Pause retour."
Rottensteiner will einen Schwerpunkt auf bodenständige Küche mit regionalen Produkten legen.

Tibet-Fahnen ausgepackt

Und bald wehen auch wieder die Tibet-Fahnen, die unter Rottensteiners Wirts-Ära ein besonderes Merkmal des Weichtalhauses waren.
Das neue Weichtalhaus verfügt aber auch über besondere Schmankerl für Bergsteiger-Fans. Am Hausfelsen direkt neben dem Haus wurden kurze Klettersteigrouten mit Schwierigkeiten von B bis E/F angelegt. Die Bezirksblätter testeten den C/D-Steig HeiFi-Leiter sowie den Übungsklettersteig (D). Test-Fazit: gelungen, aber Vorsicht bei Nässe!

Zum Weichtalhaus
Das Weichtalhaus verfügt über 3 x 8 Bettzimmer, 1 Komfortzimmer mit 2 Betten, 2 Matratzenlager mit je 24 Betten. Das Haus ist ganzjährig geöffnet, während der Wintermonate (November-März) aber nur am Wochenende.
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