Valentinstag in Niederösterreich
Mehr Geschenke zum Valentinstag
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Schenken sorgt für doppelte Freude – bei den Beschenkten ebenso wie bei jenen, die ihren Liebsten eine Aufmerksamkeit bereiten.
NÖ. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Partnerinnen und Partner. 87 Prozent der Männer, die heuer zum Valentinstag ein Geschenk planen, denken dabei an ihre Partnerin oder ihren Partner. Insgesamt beabsichtigen 65 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, am Valentinstag Geschenke zu machen. Damit liegt der Anteil der schenkenden Männer um sechs Prozentpunkte über dem Vorjahr, während er bei Frauen mit rund zwei Dritteln stabil bleibt.
- Franz Kirnbauer, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer NÖ
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Deutlich höhere Ausgaben
Laut aktueller Erhebung der KMU Forschung Austria steigen 2026 auch die durchschnittlichen Ausgaben für Valentinstagsgeschenke in Niederösterreich deutlich. Wurden im Vorjahr noch rund 40 Euro ausgegeben, liegt der Durchschnitt heuer bei 55 Euro.
„Mit Geschenken Freude zu machen, liegt immer im Trend“, zeigen sich Franz Kirnbauer, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, und Thomas Kaltenböck, Landesinnungsmeister der NÖ Gärtner und Floristen, erfreut. „Unsere niederösterreichischen Handelsbetriebe, Gärtner und Floristen sind die perfekten Partner, genau das richtige Geschenk zu finden.“
- Symbolbild
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Stationärer Handel klar vorne
Beim Einkauf setzen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin klar auf den stationären Handel: 83 Prozent kaufen ihre Valentinstagsgeschenke vor Ort, 29 Prozent nutzen zusätzlich Online-Angebote. „Mit der Qualität und Beratung in unseren Fachgeschäften ist man bei der Suche nach einem passenden Geschenk jedenfalls bestens aufgehoben“, betont Kirnbauer. Insgesamt rechnet man in Niederösterreich heuer mit Valentinstagsausgaben in Höhe von rund 41 Millionen Euro.
- Thomas Kaltenböck, Landesinnungsmeister NÖ Gärtner und Floristen
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Blumen bleiben Spitzenreiter
Unangefochten an der Spitze der beliebtesten Geschenke stehen Pflanzen und Blumen. 46 Prozent greifen zu floralen Aufmerksamkeiten, wobei die klassische Rose weiterhin besonders gefragt ist. Es folgen Restaurantbesuche (32 Prozent), Süßigkeiten wie Schokolade oder Pralinen (23 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (15 Prozent).
„Unsere Fachkräfte für Pflanzen und Blumen in unseren Fachbetrieben wissen genau, wie man die Natur am besten zur Geltung bringt“, unterstreicht Kaltenböck. „Regionale Blumen stehen dabei besonders im Mittelpunkt, ergänzt durch sorgfältig ausgewählte exotischere Pflanzen, die hohen Qualitäts- und Umweltstandards entsprechen.“
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