Mehr Gewicht dem Gedicht: "Herbst"

Der Seewaldsee im Herbst.

Herbst. 
Herbst zieht ein in Wälder und Wiesen.
Packt aus seine Farbpalette Rot-, Gelb, Braunnuancen und vieles mehr.
Verschwenderisch übermütig, beginnt eine Beschaffenheit der malerischen Poesie.
An manchen Tagen eingehüllt in Nebelschleier,
ehrfurchtsvolle Andacht erweckt.
Sonnenstrahlen des Tags noch wärmend,
drängt uns die frühe Dunkelheit in die Stube .
Holzscheite knistern im Ofen,
trotz innerem Sträuben - die Jahreszeit nun etwas kühler beginnt.
Um den Tisch versammelt die Familie sich wieder.
Die sportlichen Aktivitäten reduziert,
Gespräche - beherrschen noch die Erwartungen an den Sommer
Am Ende doch alle zufrieden sind.
Genüsslich studierend die neuen Herbstjournale
und Teerezepturen,
der schleichend beginnende Herbstblues vertrieben
werden soll.

Dieses Gedicht von Roswitha Langmeier-Gruber aus Lenzing / Saalfelden erreichte die Redaktion per E-Mail.

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