Schutzwald
Zwei Waldarbeiter pflanzten im Herbst Hunderte Bäume

Bernhard Reitsamer nutzte das günstige Wetter im Herbst, um mit der Bepflanzung des zerstörten Schutzwaldes zu beginnen.
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  • Bernhard Reitsamer nutzte das günstige Wetter im Herbst, um mit der Bepflanzung des zerstörten Schutzwaldes zu beginnen.
  • Foto: Thomas Zanker
  • hochgeladen von Peter Weiss

Nachdem ein Unwetter den Schutzwald verwüstete, wurden im Herbst Hunderte Jungbäume gepflanzt.


UNKEN. Ein Wintersturm hinterließ im Februar im Gemeindegebiet von Unken eine Spur der Verwüstung im Schutzwald der Region. Doch schon im Frühjahr 2020 wurden die geworfenen Bäume geseilt und verarbeitet.

Zwei fleißige Arbeiter

Die Waldarbeiter Bernhard Reitsamer und Norbert Dürnberger machten sich nach dem Abtransport der Bäume im Frühjahr auf und pflanzten im feuchten Herbst Hunderte Jungbäume. Nun gesellen sich Zirben und Lärchen zu den vorhandenen Tannen, Bergahorn, Buchen und Fichten.

Widerstandsfähiger als zuvor

Dieser Mischwald, bestehend aus sechs Baumarten, soll nun widerstandsfähiger als zuvor sein. Vor allem in Zeiten des Klimawandels und der miteinhergehenden Erwärmung größere Sicherheit bieten als der fichten-dominierte Schutzwald zuvor.

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Bernhard Reitsamer nutzte das günstige Wetter im Herbst, um mit der Bepflanzung des zerstörten Schutzwaldes zu beginnen.
In Unken wurden hunderte Jungbäume gepflanzt.

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